Mittwoch, 22. Mai 2019

Nacht und Nebel II



Zugegeben, weder bei Punkte- noch bei Streifenstoff kann ich lange widerstehen.
So auch bei diesem leichten Baumwoll-Viskose-Gemisch, das mir ideal erschien für die Tage zwischen Frühling und Sommer. Also dann, wenn die Tage warm, die Abende aber noch kalt sind, oder die Morgen noch so frisch, dass es mich wundert, dass außer mir niemand im Pelz zum Bäcker radelt. Oder für Tage, an denen man sich so sehr den Sommer mit seiner Wärme herbei sehnt, dass man nochmals den Ofen anheizt.
Für April und Mai.


Und dann hatte ich natürlich noch diesen rasendschicken Pulli meiner Freundin vor Augen mit der leicht abstehenden, weit vom Hals entfernten Ähnlichkeit eines U-Boot-Ausschnitts, kein Rollkragen, kein Turtle - aber eine Ahnung davon. Und aus einem Stoff, nicht ganz unähnlich dem meinen.


Beschwingt kaufte ich den Stoff und machte mich auf Schnittsuche. Ungewohnter Ausschnitt, leicht zu montieren und dann noch die Schwangerschaftskugel - das alles gestreift - das alles kein Problem.


Nun ja, soweit die Phantasie.

Die Wirklichkeit sah dann so aus, dass ich mir nach mehreren Schnittanpassungsversuchen schlussendlich den Pulli bei meiner Freundin auslieh und dann fluxdiwux den Pulli in Anlehnung an das Schwangeren-Kimono-Tee für die Tochter nähte.


Gerade noch richtig terminiert für Geburtstag und kühl angehauchte Tage.

Sonntag, 19. Mai 2019

Nacht- und Nebelaktion

 

Nach langer Recherche nach Schnitten, Schnittänderungen oder auch nur nach Ideen für den wachsenden Babybauch der Tochter, kam endlich die Zeit der Tat.


Auf dem Stoffmarkt hatten wir schöne Jerseys gekauft - zunächst wollte ich Shirts in ausreichender Zahl nähen. Dafür brauchte ich ein Grundmodell und einen ersten Versuch.

Dafür nahm ich dann allerdings einen bereits seit Jahren vor sich hindümpelnden "Altjersey" für ein noch nicht genähtes Shirt für mich. Sicher ist sicher, die "guten" Stoffe wollte ich keinesfalls ins Verderben rennen lassen.


Am letzten Tag vor dem Geburtstag der Tochter setzte ich mich endlich an die Maschine. Mit einem gewissen Zeitdruck im Nacken, aber ohne wäre wahrscheinlich noch längere Zeit kein Ergebnis zu erwarten gewesen.


Im Grunde war's dann doch recht unspektakulär einfach. Ich gab in der vorderen Mitte ein klein wenig Mehrweite und habe ansonsten das Vorderteil verlängert um diese Verlängerung anschließend in der Seitennaht zu raffen.



Die Sache ging so gut aus, dass ich nun weiter machen kann.

Grundschnitt: Kimono Tee von Maria Denmark KLICK!
Schnittanpassung für den Babybauch z. B. hier: KLICK! oder KLICK!
Linksammlung Schnittmuster für Schwangere bei Nora in hh: KLICK!

Sonntag, 12. Mai 2019

Glockenblumen



Sommer, Sonne, Blumenwiese.
Da dürfen die Glockenblumen nicht fehlen.
Dieses Jahr hatte ich seit langer Zeit ein großes Vergnügen, für die Blumenkinder verschiedene Blümchen zu nähen.

Mittwoch, 8. Mai 2019

Zeit für Löwenzahn

zum Beispiel Löwenzahnsirup

Und so geht's:
Löwenzahnblüen sammeln
auf einem Tuch ausbreiten, damit alle Krabbeltiere die Chance habe, die Pflanzen zu verlassen
in einen Topf füllen und mit Wasser auffüllen
kurz aufkochen und bei geschlossenem Deckel über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Tag mit Zucker und Zitronensäure sirupartig einkochen.
In Gläser füllen.


Sonntag, 5. Mai 2019

frühlingsfrisches Backen

Wie ich nun schon mal am Topflappenhäkeln war, habe ich gleich mit dem zweiten Paar weiter gemacht.


In zweiterlei Grün und für die Schwester.
Eine neue Küchenmaschine hatte sie sich gekauft. Naja, nicht grad ein neuer Herd wie die Freundin, aber doch auch ein Hilfsmittel für Kuchen, Brot und Kleingebäck.
Von daher der Anlass durchaus passend.

Sonntag, 28. April 2019

Aprilkinder


 
Schon länger liegt hier die Anleitung für die gehäkelten Regenschirmchen.
Lange Zeit war mir aber nicht ganz klar, wofür ich sie letztlich brauchen könnte, außer Schirmchen im Eisbecher fiel mir geradezu keinerlei Verwendung dafür ein.


Aber dann ...
Beim Nähen der Blumenkinder für den Kindergartenbasar dachte ich mitunter an die "Wurzelkinder", die "Häschenschule" oder auch an den Kinderreigen von Hans Thoma und die herzigen "Hummel"-Bildchen.

Und dann war klar, wofür ich kleine Regenschirmchen häkeln wollte.


Anleitung der Schirmchen von hier: KLICK!


Sonntag, 21. April 2019

nähen für Mutter und Sohn

Immer wieder in den vergangenen Jahren setze ich mich phasenweise mit dem Thema Unterbuxen auseinander. Mal sind es welche für mich - ein Schnitt samt perfektem Sitz -, mal sind es welche für den kleinen Mann - bunt, bunter, am buntesten - und mal die erschwerte Version, das Untendrunter für die Tochter. Vor Jahren gekaufte und bestsitzende Shorts sind dabei die Vorgabe. Mittlerweile in die Jahre gekommen und nicht mehr nachzuordern, müssten sie so nach und nach durch neue abgelöst werden.


 Jetzt ist es also mal wieder soweit.
Nächste Proberunde auf dem Weg zum pefekten Slip.


Bei jeder Aktion wird der Schnitt etwas mehr angepasst, wir nähern uns also in langsamen Schritten dem gemeinsamen Ziel.  Nähen, besprechen, ändern, erneutes nähen ...
In unserem aktuellen Schnittmuster stecken mittlerweile viele - gekaufte wie Frau Marla aber auch übertragenes von den bereits abgeliebten gekauften Höschen.


Stoff für Mamis neue Unterbuxen - das fand der kleine Mann dann doch recht spannend, als er mich nach Probestoffresten in die Katakomben meines Stoffberges begleitete. Egal welchen Restzipfel ich auch in die Hand nahm, davon wollte er auch. Also legte ich diesen brav wieder zur Seite. Und dann verliebte er sich mehr und mehr in die Vorstellung, dass ich für ihn und seine Mami aus dem selben Stoff Unterhosen nähen könnte.
Wir einigten uns auf den grünen Kuhstoff.
...
Und ich mich - allein - auf den Blauepunktestoff.


Denn so rum geht's auch: der kleine Mann schließt sich der Mama an.

Zum Schluss dann noch dieses:


mit den Resten eines Kugelshirts, das jedoch noch gar nicht genäht ist, brauchte ich für ein weiteres Mutter-Kind-Projekt gar nicht lange jonglieren, die Stücke, die hier noch reichlich liegen ergeben mindestens ein weiteres Doppelpack.

Sonntag, 14. April 2019

Geburtstagsblümchen

Der Freundin schenkte ich zum Geburtstag einen Garnabwickler - sie strickt und häkelt ebenso begeistert wie ich.
Ein kleines Blümchen fehlte mir dazu, ein kleiner Frühlingsgruß zu Beginn des Aprils.


Da ich von ihr das Blumenkindernähen erlernt habe und ihre Begeisterung für diese Jahreszeitendeko kenne, war die Verlockung groß, ein weiteres Blumenmädchen zu nähen, ob nun zwanzig oder einundzwanzig spielt schlussendlich keine große Rolle.
Eine große Rolle spielt einzig und allein die Freude der Beschenkten.


Sonntag, 7. April 2019

kleiner Fuchs

Dem Osterhase legte ich auch dieses Jahr wieder eine kleine Handarbeit in seinen Korb zu den vielen bunten Eiern, eine zahnschonende Köstlichkeit sozusagen.



Der kleine Waldfuchs war schnell gestrickt, verwendet habe ich hierfür einige meiner Sockenwollreste. Bei der Suche nach der passenden Wolle habe ich mir gleich auch noch die zur Seite gelegt, die sich für weitere Tiere eignen.
Das Stricken geht schnell von der Hand und macht viel Freude, bei Gelegenheit wird also weiter genadelt.

Anleitung von hier: KLICK!

Mittwoch, 3. April 2019

Gänseblümchen

Danach entschied ich mich für Gänseblümchenkinder - auch Frühblüher und winzig klein.


Sonntag, 31. März 2019

für den Kohleofen


Als meine besten Freunde sich entschieden sich einen "Kohlenherd" zu kaufen und als stromunabhängige Kochgelegenheit in ihre Bauernhofküche zu integrieren, häkelte ich ihnen spontan das passende Paar Topflappen dazu.



Der "Kohleherd" ist natürlich kein echter Kohlenherd sondern im wirklichen Leben ein Herd, der mit modernst-ausgeklügelter Technik mit reichlich nachwachsendem Rohstoff Holz beheizt wird und nur in unserem Sprachgebrauch an die Zeiten von früher erinnert.

Sonntag, 24. März 2019

Frühblüher

Zu Beginn der neuen Blumenkinderserie nähte ich drei Tulpen- und zwei Narzissenkinder:


 



Sonntag, 17. März 2019

Wimpelketten


 Zu Geburtstagen - und auch ohne dieselben - schenke ich dieses Jahr allerseits gerne Wimpelketten - sie sind zumeist schnell gehäkelt, machen farbenfrohe große Freude, lassen sich in Bäume, an Hauswände, Türen und Fenster hängen und man kann sie das ganze Jahr über gut und gerne sehen.


Ich häkelte bisher für mich - ganz ohne Geburtstag-, für die Freundin, für die Tochter und den kleinen Mann.


Anleitung von hier: KLICK

Sonntag, 3. März 2019

wintergraue Winterweste - frühjahrstauglich





War die erste in jüngster Zeit von mir gestrickte Weste ein wenig knapp im Umfang geraten, ist diese nun das genaue Gegenteil. Fast meine ich, in ihr wohnen zu können.

Trotz genauem Vermessen meinerseits, übertragen auf die Größentabelle, dreimal kontrollieren und zweimal aufribbeln: sie ist und bleibt auch nach wiederholtem Waschen einen Ticken zu groß.
Nun gut, es ist wie es ist und mittlerweile stricke ich bereits am nächsten Vorhaben, mal schauen, wie es da so läuft (und passt).

Aber mal ehrlich, es gibt keinen Grund zur Klage. Ich trage die Weste sehr gerne zu Hosen, Kleidern oder Röcken - meist offen, da darf sie etwas schlabbern. Und sie kommt nach jedem mal Waschen fast wieder wie neu zum Vorschein. Also alles gut.


 Strickvergnügen: 2 Wochen und 5 Tage.
Anleitung von hier: KLICK!

Sonntag, 24. Februar 2019

aufgehübscht

Drei meiner Blumenkinder vom Maibasar 2018 mussten im Schrank des Kindergartens überwintern - ausschließlich Johannisbeerkinder.

so sah die "Erstausgabe" vom letzten Mai aus

Mit ihren Zwergenmützen und dem krausen Haar sahen sie weitaus weniger lieblich aus als all die anderen entzückenden kleinen Blumenmädchen, die ich ihnen zugesellt hatte und die auch ausnahmslos verkauft worden waren. Etwas herb, leicht säuerlich gar - eben so wie Johannisbeeren schmecken - kein Vergleich also mit Kirschen oder Erdbeeren.


Nun hab ich mich ihrer nochmals angenommen und ihr Image aufpoliert: neue Frisur mit gebändigten Zöpfen und auf dem Kopf ein Sonnenhut gegen die Glut der Sommersonne.


Der Grundstock für die nächste Blumenkindernähsaison ist gelegt, der nächste Basar naht ...

Sonntag, 17. Februar 2019

grün gestricktgetrickst



Weil ich meine neuen Pulswärmer so leidenschaftlich gerne trage und nachdem sie mir ja auch sehr schnell von den Fingern geglitten waren, musste ich jetzt unbedingt Tochter und Schwester damit beglücken und kaufte grüne Wolle, wintergrüne Wolle.


Beide lieben sie grüne selbstgestrickte Socken, also dachte ich mir, mit dieser Farbwahl alles richtig gemacht zu haben.


Jetzt schon eingeübt strickte es sich noch schneller. Also mehr vorwärts und weniger zurück. Und durch Maßhalten und genaues Austarieren der Modelle reichten mir jeweils 50 g für ein Paar Handstulpen. Und es bleibt nur ein winziger Rest Wolle übrig, nichts mit langes-Fädchen-faules-Mädchen - schnelles Vernähen war vonnöten um die Maschen zu sichern.


Strickvergnügen: zwei Abende für ein Paar.

Sonntag, 10. Februar 2019

das rosa-p.-Tuch


In den heftigsten Häkelzeiten, als große und kleinere Projekte einander folgten, als ich gleich mehrere Decken nacheinander häkelte oder fertig stellte, in dieser Häkelepoche meines Lebens konnte ich mir nicht vorstellen, jemals wieder zu Stricknadeln zu greifen.
Nun ja,vielleicht zu einem Nadelspiel, um zu Geburtstagen, Ostern, Nikolaus oder Weihnachten das ein oder andere Paar Socken zu stricken - aber eigentlich nicht einmal das erschien mir so wirklich wahrscheinlich.

Und dann überfiel mich plötzlich das Strickfieber. Es kam ganz unvermittelt - zusammen mit der Erkenntnis, dass ich nicht Decke um Decke häkeln müssste, um mich warm und kuschelig auf dem Sofa einzugraben. Die bereits gehäkelten waren ausreichend, stapelten sich mittlerweile sogar, denn wer braucht noch mehr Decken als eine unter sich, eine neben sich, eine über sich?


Das beruhigende Gefühl an Deckenprojekten ist für mich das langsame, lange Arbeiten an nur einem Objekt. Aber das konnte ich auch an Westen, Pullovern oder Schals haben. Mit dieser Erkenntnis und nunmehr wachen Augen für Muster und Anleitungen dauert es nicht mehr lange bis zur Entfachung einer neuen Leidenschaft.


Mittlerweile habe ich mich durch Anleitungen zu Raglan von oben gegraben, habe versucht zu verstehen und zu berechnen und tatsächlich eine Weste für mich, drei Pullis für den kleinen Mann und - naja, nicht ganz so aufwendig - Schals und Schals gestrickt - ein Ende scheint nicht abzusehen.

Letzte Großbaustelle über die Weihnachtswinterferien war das rosa-p.-Tuch, das mich während des Strickens beglückte und natürlich jetzt, in den kalten Tagen des Winters noch mehr, da es fertig ist und ich mich nicht nur drinnen auf dem Sofa in Decken kuscheln kann, sondern mich auch draußen, beim Spazierengehen mit den Hunden, ein megamäßig riesiger Schal weich und warm umhüllt.


Strickvergnügen: zwei Wochen und vier Tage

Sonntag, 3. Februar 2019

Pulswärmer


Ich glaubte, meine Lieblingshandwärmer, meine Stulpen, verloren zu haben. Nachdem alle Taschen, Beutel und Jacken durchsucht waren, ich im Auto auch unter den Sitzen nachgeschaut hatte, verfolgte ich meine Einkaufsspuren und fragte in sämtlichen Geschäften, der Apotheke und Bank nach, ob sie nicht vielleicht ... nein, hatten sie nicht.

Nun gut. Musste ich also neue stricken.


Bei der Musterwahl entschied ich mich für eine Kombination aus kleinem Zweimaschenzopf und dem flachen falschen Zopf, wie ich ihn auch schon in Socken verstrickt hatte in meinen Übergangszeiten von Loch- zu Zopfmustern (z. B. hier: Klick!).

Gestrickt habe ich mit Wolle für Nadelstärke 3,75, so dass die Arbeit zügig von den Nadeln glitt.
Ich hoffte mit einem Knäuel pro Teil auszukommen, doch entgegen dieser Annahme brauchte ich dann doch einige Meter eines zweiten Knäuels. Aus diesen Resten - satte 48 Gramm - strickte ich ein weiteres Paar für meine allerliebste Freundin, die hoch oben auf den Bergen des Schwarzwalds lebt, zur Zeit umgeben von sehr viel Schnee. Da ich die Länge des Schafts etwas einkürzte, reichten mir die verbliebenen 48 Gramm Wolle ganz gut.

Strickvergnügen 1: ein langer Samstagabend und ein Sonntagvormittag
Strickvergnügen 2: zwei früh einsetzende Abende




Meine Pulswärmer sind übrigens immer noch nicht wieder aufgetaucht, trotzdem glaube ich nicht, dass ich sie wirklich verloren habe und warte geduldig, dass sie mir eines Tages wieder begegnen.

Ja, und das sind sie dann auch: mehrere Tage nach meiner Strickaktion fand ich sie während eines entspannten Spaziergangs in den Tiefen meiner Jackentasche, die ich zuvor viele male ohne Erfolg umgegraben hatte.
Vielleicht braucht man ja zum Finden ein Grundmaß an Entspanntheit und möglicherweise fehlte es mir genau daran, als ich Tasche um Tasche und Beutel um Beutel durchsuchte.

Sonntag, 27. Januar 2019

Geburtstagsnähen mit den Mädels

 


"Ich hab da mal 'ne Frage."
So beginnen in der Regel einleitende Sätze meiner Nichte, in deren Fortsetzung sie mir dann ein Projekt erklärt, das sie plant und für dessen Umsetzung sie eventuell meine Unterstützung brauchen könnte. Das kann vom Rezept raussuchen für Pralinen bis zu Näh- und Wandertagen so ziemlich alles umfassen.


Dieses mal ging es um die Wiederholung des Geburtstagsnähens mit den Freundinnen.

Nach dem Erfolg der Beutelnäherei im letzten Jahr, wollten wir auch dieses mal ein kleines, für ungeübte Schneiderinnen gut zu bewerkstelligendes Projekt umsetzen.
Da gibt es so viele Möglichkeiten an Taschen und Täschchen, an Sinnvollem und wenig nützlichem.


Wir entschieden uns für die relativ einfache Herstellung von Wachstüchern (anstelle von Papier oder Folie zu verwenden) und einer Bestecktasche für die kleine Mahlzeit unterwegs - im Rucksack, im Turnbeutel, im Schulranzen.


Mit Fächern für Messer, Gabel, Löffel, Kaffeelöffel und Serviette bzw. dem Wachstuch.


zu guter Letzt:

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