Sonntag, 21. Oktober 2018

der Ribbelschal

In einem Schaufenster sahen wir diesen  Schal.


Der gefiel der Tochter ausnehmend gut - naja, eigentlich die Wolle und noch eigentlicher der Farbverlauf.

Wir kauften, was gar nicht so einfach war wie es sich anhört, denn im Laden selbst gab es die Wolle nicht mehr vorrätig in einem der Regale, dafür im Schaufenster schön drapiert - aber davon wollte sich die Verkäuferin nur widerwillig trennen.
Wir überzeugten sie schließlich, ihr Schaufenster mit einem andersfarbigen Knäuel zu bestücken.


Nun kam die Sache mit dem Muster - das abfotografierte wollte sie - die Tochter - nicht, da es eine zu große Unruhe in den sowieso schon bunten Schal brächte und überhaupt an Rippchen einer Tafel Schokolade erinnere.



Ich schlug verschiedenes vor, und strickte mit kraus rechts den halben Schal, was großen Verdruss bereitet muss man eine Masche drei Etagen tiefer korrigieren. Nach Schachbrett und anderen leichten Rechtslinksmustern entschieden wir uns schlussendlich für das große Perlmuster, was mir dann plötzlich sehr leicht von den Fingern glitt.


Strickvergnügen ohne Mustersuche und halben Schal auftrennen: zwei Wochen und ein Tag.

zu guter Letzt:

Auf die in meinem Blog verlinkten Seiten habe ich keinerlei Einfluss - weder auf deren Gestaltung noch auf die Inhalte. Für den Inhalt der von mir verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Dies ist eine private Website, ich untersage jegliche Weitergabe meiner persönlichen Daten. Von mir eingestellte Bilder dürfen erst nach Rücksprache ausschließlich für private Zwecke verwendet werden.