Sonntag, 29. Oktober 2017

Häkeln für den Kaufmannsladen - gelber Zentner


Kürbiszeit.
Ein Knäuel Cataniawolle ergab sechs kleine Kürbisse.



Somit war klar, dass ich keine weiteren häkeln würde, denn den Wolleladen in unserer kleinen Stadt gibt es bedauerlicherweise nicht mehr, auch ein nachfolgender hat bereist die Türen geschlossen, kein Nachschub - keine weiteren Kürbisse.
Keine weiteren Häkeleien?

Dienstag, 24. Oktober 2017

Häkeln für den Kaufmannsladen - Schokoküsse


Meine ursprüngliche Idee war es, Schokoküsse zu häkeln. Da ich keine Anleitung im Netz fand, habe ich mir schließlich selbst eine geschrieben und dabei ganz unterschiedliche Methoden ausprobiert: von oben nach unten zu häkeln, von unten nach oben, Waffel anhäkeln, Waffel annähen undsoweiterundsoweiter.
Als ich meine Schachtel voll hatte, wusste ich wie ich sie machen würde - aber das muss jetzt zum nächsten mal warten.


Ich habe die Schokoküsse in zweierlei Größen gehäkelt, die oberen sind groß, die in der Schachtel Minis.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Häkeln für den Kaufmannsladen - Pilzragout


Pilze häkelte ich nicht als einzige.
Aber ich erklärte mich bereit, die kleinen, winzigen, bei denen man sich die Finger verbiegt, zu arbeiten. Wir hatten noch große Steinpilze und Pfifferlinge.


Unser Pilzangebot war also sehr reichhaltig, und wie ich merkte, dass meine Finger fast schon entnervt streikten, schob ich noch einige Morcheln ein. Das ging dann wieder ganz gut, aber ganz klar war auch, ein Ende sollte ich Sicht kommen.



Auch hier ist die Anleitung wieder eine eigene.

Samstag, 14. Oktober 2017

Häkeln für den Kaufmannsladen - Tomaten


Einige Tage - nein, Wochen - hatte ich nun schon kaufmannsladisch gehäkelt, aber es war immer noch genügend Zeit bis zum Abgabetermin, sich an ein neues Obst oder Gemüse heran zu wagen. Kleine Tomaten sollten es noch werden, kreisrunde Bällchen einerseits, andererseits aber mit ihrem grünen Stielansatz nicht gerade schnell gemacht.

Montag, 9. Oktober 2017

Häkeln für den Kaufmannsladen - Eiszeit



Die warmen Tage für leckeres Eis sind nun definitiv vorbei.
Obwohl ... Eis geht eigentlich immer. Und schon gar im Kinderkaufmannsladen.

Wie viele Jahre zuvor, habe ich auch in diesem Jahr fleißig meinen Beitrag zum Waldorfbasar geleistet, noch mehr motiviert als all die Jahre zuvor, besucht doch nun der kleine Mann höchst gerne diese Einrichtung.

Die große Portion Eis ergab sich bis ich alle Eisfarben durchgehäkelt hatte, zum Schluss waren es 20 Stück.
Zitrone, Pistazie, Erdbeer, Himbeer, Brombeer, Blaubeer, Mokka, Kaffee, Mango, Erdbeer .... der kleine Mann schaffte zu jeder Farbe eine passende Zuordnung.


Anleitung in Abwandung von hier: KLICK!

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Nachtragshaushalt

Lange nichts von sich hören lassen heißt nicht unbedingt lange nichts tun, geschweige denn lange nichts posten.
Vor über einem Jahr erschütterte ein gewaltiges Erdbeben mein Leben, wirbelte es durcheinander, begrub mich unter sich.
Nadel und Faden waren in dieser Zeit meine Rettungsanker - abtauchen können, nicht weiter denken müssen, eine Auszeit nehmen, die Lebensbahn wieder finden.
Heute weiß ich, dass Handarbeit, dass Häkeln und Stricken tatsächlich beruhigend auf Herz, Gehirn und Nerven wirken, denn längst ist untersucht, was ich schon ein Leben lang ahne: Stricken und Häkeln baut Stress ab, senkt den Blutdruck, setzt Glückshormone frei, gibt Halt in seelischen Notlagen.
Ich häkelte mich nicht nur durch die vergangene Zeit, aber immer wieder und immer öfter. Manchmal tauschte ich die Nadeln, schloss erneute Freundschaft mit der Nähmaschine, fühlte mich geborgen und aufgehoben wenn ich zum Beispiel gesellig mit Karin nähen durfte. Ich begann wieder zu fotografieren und gelegentlich (rückblickend) zu posten. Nur veröffentlichen mochte ich (noch) nicht.

Warum also jetzt?

Darauf gibt es eine ganz einfache Antwort: weil ich den Überblick verloren habe. Das, was ich in meinem eigenen Leben mühsam zurück gewann, ging mir Stück um Stück in meinen Fotos und den Texten verloren.
Ich möchte die vielen, vielen posts des vergangenen Jahres ordnen, sie an die richtige Stelle rücken, zeitlich einpassen. Keine leichte Aufgabe, aber, da zum Glück nur ein ganz kleines Chaos, immer noch möglich.
Und ich möchte nach und nach die Handarbeiten, die Gedanken, die Texte der vergangenen Zeit veröffentlichen, bis ich eines fernen Tages am heutigen Datum angelangt bin und eines noch ferneren in der Zukunft.

zu guter Letzt:

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