Montag, 2. Januar 2017

Weihnachtskleid der Tochter


 
Zur ihrer Überraschung nähte ich der Tochter ein Weihnachtskleid. Nun gut, ich nähte es nach Weihnachten und weil sie in dieser Zeit abseits weilte, wurde es schließlich ein Neu-Jahr-Kleid.
Unterstützung bekam ich von Karin. Sonst würde der Stoff wahrscheinlich immer noch hier in einer Tüte lümmeln - aber durch unsere fast regelmäßigen Nähtreffs baue ich langsam meine Stoffberge ab, die Tüten leeren sich. Manches mal hält ihre Motivation sogar über den Tag hinaus an und ich nähe zu Hause das ein oder andere Teil weiter.



Aber zurück zum Kleid.
Stoff und Schnitt hatten die Tochter und ich auf dem Stoffmarkt entdeckt aber angesichts einer selbst aufgelegten Stoffkaufdiät dann doch entsagt.

Hinterher grämte es mich, ihn nicht genommen zu haben.
Also fuhr ich beim nächstnahen Stoffmarkttermin nach Karlsruhe, verabredete mich dort mit Karin um mit ihr meine Kleiderpläne zu besprechen (und die Mittagspause zu verleben) und verbrachte ansonsten einen schönen Tag mit der Schwester.

Das Kleid war letztlich leicht zu nähen, ich verbrauchte allerdings eine Menge Stoff. Insgesamt 6 Bahnen, das ist alles, Ärmel und Versäuberungen. 
Es besitzt eine immense Weite.


 Als kleiner Mann lässt es sich darin sehr leicht verstecken spielen.




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