Sonntag, 22. Januar 2017

Schwälbchen


Aus den Resten der elterlichen Schwalbenpullis konnte ich schließlich mit etwas Trickserei zwei Kinderpullis schneiden. Der blaue ist sicherlich bald aufgetragen während in den grauen durchaus noch hineingewachsen werden darf.



Die Pullis sind wieder nach Karins umgestaltetem Schnitt genäht, ganz wie beim Papapulli mit einem Reißverschluss im Vorderteil.


Den blauen Pulli streifte ich schon einmal mit einem Bild hier als es mir um die grüne Hose ging:


Ich habe noch zwei Handy-Arbeitsfotos:


Dienstag, 17. Januar 2017

Probelauf


Vom Schwalbenstoff waren noch Reststücke übrig.
Und Karin half mir bei einem unserer letzten Treffen die Schnittidee des Männerpullis mit Reißverschluss und Kragen auf einen gut passenden Schnitt für den kleinen Mann zu übertragen.



Bevor ich den kostbaren - weil Partnerlook - Schwalbenstoff zerschnitt, wollte ich erst einmal ein Probeteil nähen.
Na gut, es wurden dann zwei. Aber ein Zuviel an Pullis kann ein wachsendes Kind sowieso nicht haben.




Unglaublich, wie gut ihre Berechnungen hinhauten. Bis auf die Länge stimmt alles. Die Ärmel dürfen zukünftig länger und der Pulli selbst etwas kürzer werden. Wenn's weiter nichts ist.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Schwalbenmutter



Auch die Tochter bekam einen Schwalbenpulli zu Weihnachten. In bezaubernd schönem blau.
Mit Kapuze und auf Taille genäht.



Sonntag, 8. Januar 2017

Schwalbenvater

Zu Weihnachten nähte ich (mit Karins Hilfe) den Eltern des kleinen Mannes Pullis im Partner-Schwalbenlook.
Einmal grau und einmal blau.
Beweisfotos wie schön die Pullis geworden sind waren mit dem Handy schnell gemacht. Die eigentlichen Bilder wollten wir in Ruhe nachreichen. Aber wie das so ist im Leben: entweder keine Kamera oder keine Zeit oder beides oder Pulli in der Wäsche ...

Und so wurden diese schließlich auch zu Spontanfotos:


Ich entdeckte den Vater des kleinen Mannes im Garten und holte flugs die Kamera. Mit Hund und irgendwie ...


Ja, da musste noch schnell der Kragen gerichtet werden.


Jetzt passt alles. Bild mit ordentlichem Kragen und ohne Hund.

Montag, 2. Januar 2017

Weihnachtskleid der Tochter


 
Zur ihrer Überraschung nähte ich der Tochter ein Weihnachtskleid. Nun gut, ich nähte es nach Weihnachten und weil sie in dieser Zeit abseits weilte, wurde es schließlich ein Neu-Jahr-Kleid.
Unterstützung bekam ich von Karin. Sonst würde der Stoff wahrscheinlich immer noch hier in einer Tüte lümmeln - aber durch unsere fast regelmäßigen Nähtreffs baue ich langsam meine Stoffberge ab, die Tüten leeren sich. Manches mal hält ihre Motivation sogar über den Tag hinaus an und ich nähe zu Hause das ein oder andere Teil weiter.



Aber zurück zum Kleid.
Stoff und Schnitt hatten die Tochter und ich auf dem Stoffmarkt entdeckt aber angesichts einer selbst aufgelegten Stoffkaufdiät dann doch entsagt.

Hinterher grämte es mich, ihn nicht genommen zu haben.
Also fuhr ich beim nächstnahen Stoffmarkttermin nach Karlsruhe, verabredete mich dort mit Karin um mit ihr meine Kleiderpläne zu besprechen (und die Mittagspause zu verleben) und verbrachte ansonsten einen schönen Tag mit der Schwester.

Das Kleid war letztlich leicht zu nähen, ich verbrauchte allerdings eine Menge Stoff. Insgesamt 6 Bahnen, das ist alles, Ärmel und Versäuberungen. 
Es besitzt eine immense Weite.


 Als kleiner Mann lässt es sich darin sehr leicht verstecken spielen.




Sonntag, 1. Januar 2017

Abschied und Neustart


Das alte Jahr verabschiedete sich grau in grau. Eine dicke Nebelsuppe umwaberte uns. Wir - die Familie meiner Schwester, der Hund und ich - beschlossen, eine kleine Wanderung zu machen auf die Höhe, der Sonne entgegen.


Ganz anders dagegen heute, der erste Tag des neuen Jahres. Wie ausgewechselt.
Und fast schon sinnbildlich für Ausklang eines schlimmen Jahres und Beginn in ein hoffentlich besseres.

Auch andere scheinen die Natur ähnlich empfunden zu haben: trafen wir an Silvester nicht einen Menschen auf unserer Wanderung, so schien mir an Neujahr die halbe Gemeinde auf den Beinen zu sein.
zu guter Letzt:

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