Sonntag, 27. November 2016

Wenn sich zum Hippo ein Hippo gesellt



Nach einem Besuch im Zoo flammte die Liebe des kleinen Mannes zu seinen Lieblingstieren erneut sehr heftig auf und er erzählt begeistert von ihrem riesigen Maul, von der Fütterung, vom Schlafen d
eines Hippokindes, vom Schnauben und Platschen im Wasser.
Solch eine Begeisterung ist ansteckend.



Das erste Häkelhippo war winzigklein, dieses hier ist auch nicht wirklich groß, aber es könnte dessen ältere Bruder sein und - immerhin - füllt es die Hand des kleinen Mannes.



Anleitung von HIER!

Freitag, 18. November 2016

aus der Wundertüten-Werkstatt


dieses Jahr hatten meine Freundin und ich lange überlegt, was wir für den Waldorfbasar basteln bzw. nähen oder häkeln könnten.


Wir näherten uns gedanklich mehr und mehr den Wundertüten.


Dafür packte ich von meinem selbstgesammelten Tee in kleine Tütchen,


filzten wir kleine Äpfelchen,


uund umhäkelten viele kleine Joghurtgläschen zu Windlichtern und Sterne zur Beschmückung der Tüten


schrieben eine schöne Weihnachtsgeschichte ab


und meine Freundin füllte Gläschen von ihrem herrlichen Quittengelee ab.
Schließlich packten wir alle unsere Gaben in eine große Tüte:


Samstag, 12. November 2016

Was macht eigentlich ...? Grannydecke in taupe

Die Decke ist fertig geworden.

Gelegentlich häkelte ich ein wenig an dieser Uralt-Decke weiter. Dann legte ich die Einzelteile nebeneinander, sortierte, ordnete neu, gruppierte um und fing tatsächlich an, die Decke zusammen zu nähen.
Nach der Hälfte verließ mich das Nähfieber und die Decke blieb wieder liegen. Sie ist das ja schon gewöhnt.
Im Zuge der Fertigstellung der anderen Decken, griff ich doch wieder beherzt zur Farbe taupe, häkelte weitere sieben Grannys damit sie größer wird und eine schönere Proportion bekommt.

Nun ist sie tatsächlich fertig geworden. Im April. Was bedeutet, dass ich im März und April drei Decken zum glücklichen Ende brachte.

Anders als bei der Decke in grau wollte ich für mich eine leicht abgesetzte Randumhäkelung - weniger aufwendig als die African-Flower-Umrandung, aber eben doch. Schließlich kamen mir aber doch gerade diese Erfahrungen zugute.
Ich experimentierte - z. B. mit von hinten umschlungenen Stäbchen.
Das war mir aber dann aber doch zuviel Relief und schließlich fand ich eine Möglichkeit, eine Stäbchenkette anzuhäkeln ohne sie extra häkeln zu müssen.



Dafür mit 4 Lm beginnen. Einen Umschlag nehmen wie beim Stäbchen, in die unterste Lm einstechen plus in eine Masche der Vorreihe, Faden durch die Masche der Vorreihe und die Lm ziehen, Faden durch eine Schlaufe, durch zwei Schlaufen, durch zwei Schlaufen. Das ergibt eine Luftmasche (bei mir Basis-Lm genannt), auf der ein Stäbchen sitzt.

In dieser Art geht es dann weiter.


Ein Umschlag um die Häkelnadel nemen, in die Basis-Lm stechen



und in die folgende Masche der Vorreihe


Faden holen und durch die M der Vorreihe und die Basis-Lm ziehen, Faden holen, durch 1 Schlaufe ziehen (= neue Basisluftmasche)



durch zwei Schlaufen


durch zwei Schlaufen (= ein weiteres Stäbchen)

Zugegeben, die Sache gestaltet sich etwas mühsam und langwierig. Aber das Börtchen überzeugt mich und ich bin froh, dass ich durchgehalten habe.

Zum Schluss dann noch eine Runde Einfachstäbchen und Krebsmaschen.




zu guter Letzt:

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