Freitag, 1. April 2016

"Brotundbutternäherei" - neue Shirts und Rock und Hose ...



... aber (noch) kaum Fotos!
Meine Fotografenkinder urlaubten passgenau zum Fototermin für die letzte "Brotundbutternäherei" und ich selbst kann dank einer Impfung immer noch nicht wieder meinen Arm heben. Ich tippe hauptsächlich einhändig und hoffe auf bessere Zeiten ohne Nebenwirkungen übelster Art.

Für Spätnäherinnen wie mich ist die einwöchige Öffnungszeit des Verlinktools ja wie geschaffen. Die viele österliche Häkelei und die Unlust - ja, ich gebe zu: ich steckte längere Zeit in einer gewissen Nähunlust - hielten mich von der Maschine fern. Ich wusste gar nicht, dass es so schwer sein könnte, ein paar Stecknadeln in die Hand zu nehmen. Und jetzt fallen sogar Strick- und Häkelnadeln vorübergehend aus.

Was also kann ich zum letzten Themenvorschlag beitragen?
Sonntag, 27.3.2016: Fertig!
Schon sind annähernd drei Monate rum, der Frühling ist da und wir haben ordentlich was geschafft. Keine Temperatureskapaden, keine Waschrückstände können uns mehr etwas anhaben. Wir haben was anzuziehen und können uns jetzt mit Wonne in die Planung von außergewöhnlichem, unpraktischem und Schnickschnack stürzen. Zeigt her eure Brot und Butter-Stücke!


Ich zeige jetzt erst einmal ein Shirt, diese Fotos sind bereits im Kasten. Damit verlinke ich mich, reiche dann - wenn Fotografenkinder und ihr Equipment wieder zu Hause sind - die anderen Bilder nach. Ein Anfang heute.


Und die kleine Hose für den kleinen Mann. Ein "Abfallprodukt" aus dem Zuviel an Stoff für einen Rock. Butter aufs Brot des kleinen Mannes sozusagen. Aber das ist eine andere Geschichte und wird ein andermal ausführlicher gezeigt.

Die drei Monate BrotundButterNähen waren im Nachhinein schnell verflogen und mit ihr das Gefühl von ewig Zeit.
Meine Vorstellungen und Träume, was ich alles würde nähe können oder wollen, waren realistisch bis hochfliegend, und ich bin nicht unzufrieden mit der Bilanz.
Vier Shirts in drei Monaten, dazu zwei gekaufte sind schon mal nicht schlecht.
Dazu ein aufgetrennter Rock. Eine mehr als lästige Arbeit. Aber wenigstens hat sich die Arbeit gelohnt, der rote Cordrock ist immer noch einer meiner liebsten Alltagsstücke.
Es ist also ein bisschen was geschafft. Und ich habe mich wieder vermehrt meinen Kleidern und Röcken zugewandt, mich zunehmend von der schnellen Jeans verabschiedet und mehr und mehr wieder gewandet, nicht nur angezogen. Das ist der erfreulichste Nebeneffekt dieser Nähaktion für mich. Auch wenn die Fotos beinahe einen anderen Eindruck vermitteln: gelegentlich ziehe ich für Spaziergänge mit dem Hund oder zum Arbeiten im Garten durchaus die Jeans an.

Die Shirts, die ich genäht habe passen zu meinem neuen Rock, zum rotaufgetrennten, zur Gymnastik und meinen Hosen.
Und wie schon gesagt, weitere Bilder folgen bei Gelegenheit.

Ob früher oder später, das Linktool blieb freundlicherweise eine Woche lang geöffnet, die Ostertage blogfrei, zwischen Verwandtschaftsbesuchen, Ostereiersuchen, vielen Telefonaten und dem ganz gewöhnlichen Alltagskram  inclusive einer heftigen Bügelattacke fand ich dann doch endlich Zeit, meinen Beitrag zu verlinken.
War eine spannende Zeit und eine prima Idee, Danke Frau Siebenhundertsachen.
hier gibt's mehr Butter auf's Brot: KLICK!


zu guter Letzt:

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