Donnerstag, 9. April 2015

im Schneckentempo


Gleich als ich die kleinen Schneckchen sah, hatte ich die Vorstellung von "Ostereiern" an einem Frühlingsstrauß und musste zur Nadel greifen, andere Projekte zur Seite rücken. Die erste kleine Schneckegesellschaft schmückte schon bald die Fensterbank im Wohnzimmer. Die Tochter bemerkte dazu zum kleinen Mann: so sind sie der Omi lieber als im Garten. Recht hat sie. Und ich häkelte eine richtige Schneckenparade. Sie sind auch zu niedlich.


Um mir einen farblichen Überblick zu verschaffen, sammelte ich die bunten Körperteilchen wie Häkelbonbons zunächst in größeren Mengen in einem Glas. Dann wurde sortiert: für die Tochter, für die schneckenforschende Schwägerin, für die Freundinnen, für mich. Etwa 50 Stück waren es zum Schluss.


Die Tochter wollte ihren Anteil aufgefädelt und damit kinderhändesicher als Baumelkette für die Balkontüre (für's Foto probegehängt an unserer Wohnungstüre),


die Schwägerin bekam ein Päckchen "so bunt wie Ostereier" rechtzeitig für den familiären Osterstrauß



und die Naturfraktion war für die Freundinnen.

Da Reste bekanntlich das Beste sind, die verbliebenen für uns. Unser Osterstrauß sieht so aus:


Obwohl ich ziemlich fleißig und auch schnell häkelte - gar nicht im Schneckentempo - zog sich die Arbeit fast wie ein richtiges Großprojekt über mehrere Wochen hin.
Die Überschrift bezieht sich also keineswegs auf meine Arbeit sondern gilt als Anspielung auf die Entwicklung meines blogs. Zur Zeit tatsächlich nur im Schneckentempo.

P.S. für alle, die den link nicht gleich finden, hier noch einmal: KLICK
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