Sonntag, 27. Oktober 2013

Ärger, nichts als Ärger ...

Sehr geehrtes Elbhotel,

fünf Tage hatte ich mich bei Ihnen eingemietet und mich dreimal ordentlich geärgert. Eine Diskussion zur Klärung verlief leider in Richtung:  Wenn Sie sich nicht wohlgefühlt haben, können wir nichts dafür (können Sie wohl!), also ganz im Sinne von: selber schuld.
Weil also die Diskussion lief, wie sie lief und Sie in einem Bewertungsbogen ja geradezu "Lob, Kritik, Hinweise oder Vorschläge für Verbesserungen" einfordern, hatte ich Ihnen folgenden Brief geschrieben:

"Am Donnerstag zeigt man mir wo ich mein Auto parken soll, da alle offensichtlichen Parkplätze belegt sind. Das Auto genau dort abgestellt, finde ich am Samstagabend einen Zettel mit folgendem Inhalt in meinem Zimmer: Sehr geehrte Frau S... Bitte, fahren Sie Ihr Auto auf den hinteren Parkplatz, da Sie die Ausfahrt blockieren. Vielen Dank."
Ja, was gilt denn nun? Woher, bitteschön, soll ich wissen, dass am Samstag nicht mehr gilt, was am Donnerstag angewiesen?
Aber es kommt noch dicker. Da ich schon mal dabei bein, nun noch folgende Meisterleistung: Darauf vertrauend, dass stimmt, was mir die "freundliche Stimme" an der Rezeption erklärte und ich in Ihrer Gästeinformation nachlesen konnte (z. B. unter "H" wie Hoteleingang, "R" wie Rezeption oder "S" wie Schlüssel, Fußnote), gab ich beim Verlassen des Hotels am Mittwochmorgen den Schlüssel ab, fuhr nach Dresden und kam mit der Fähre im 21.30 Uhr zurück (Beleg vorhanden). Am Hotel war ich um 21.45 Uhr , durchaus rechtzeitig im von Ihnen angegebenen Zeitrahmen (Zeugen vorhanden). Nur: das Hotel war bereits geschlossen, der Eingangsbereich abgedunkelt, keine Menschenseele weit und breit. Selbst wenn "nicht mehr viel los" war (Zitat Küchenhilfe), genügt ein Blick auf das Schlüsselbrett um festzustellen, dass man - so lästig das sein mag - an diesem Abend bist 22.00 Uhr ausharren muss. Erst danach wäre ich für mein Zuspätkommen zu Recht bestraft worden. Aber so? Können Sie sich meine Panik vorstellen? Was ist das für ein merkwürdiges Verständnis von Gastpflege oder Verlässlichkeit?
Aber es ist ja nochmal gut gegangen - für Sie und für mich. Irgendwo in der Küche brannte noch ein schwaches Licht und eine freundliche "Küchenfee" ließ mich schließlich nach vehementem Klopfen ein.
Bevor Sie mich jetzt als lästige "Mecker-Wessie" abtun, möchte ich Ihnen sagen, dass ich mich hier ansonsten einigermaßen wohl gefühlt habe und mein "Gemeckere" nichts mit West-Ost-Mann-Frau-blond-dick-doof oder dünn zu tun hat. Das alles war einfach nur überflüssig, gedankenlos und schlechter Stil."


Soweit mein Brief an Sie, den ich - ich gebe es zu - recht angesäuert verfasst habe. Vielleicht - sogar wahrscheinlich - hätte ich ihn gar nicht abgegeben sondern beim Räumen des Zimmers eingepackt oder zerrissen, der größte Ärger verraucht ja meist schnell wieder, wenn die Tage ansonsten angenehm verlaufen. Aber Merkwürdiges geschah damit: ich ließ ihn am Tag der Abreise auf dem Tisch (keineswegs offensichtlich) unter anderen Papieren liegen und brachte gegen 8 Uhr eine Tasche ins Auto, das war vor dem Frühstück, das Zimmer noch nicht bezahlt und bis 11.00 Uhr gemietet. Eben stand ich an der Rezeption um meine Rechnung zu begleichen, als eines der Zimmermädchen hinzukam, mit breitem Lachen im Gesicht meinen Brief schwenkte und ihn selbstverständlich an der Rezeption abgab. Mir blieb die Spucke weg ob dieser Dreistigkeit und die anschließende Diskussion war so atemberaubend, dass ich sie kaum noch wiederholen kann. Fakt bleibt für mich, dass Sie ein Schreiben, das (noch) nicht Ihr Eigentum war, aus meinem noch gemieteten Zimmer entwedeten und das auch noch für völlig in Ordnung erklärten. Das geht ja wohl mal gar nicht, so etwas darf durchaus als Diebstahl bezeichnet werden und ich bin im Nachhinein froh, kein Geld oder anderes vertrauensvoll im Hotelzimmer zurückgelassen zu haben. Seltsam fand ich auch, dass, kaum hatte ich das Zimmer verlassen, offensichtlich ein "Kontrollgang" stattfand. Das weckt ganz unheimliche ehemalige-DDR-Assoziationen, ich kam mir in diesem Augenglick überwacht und mein Zimmer durchsucht vor. Haben Sie nichts (dazu) gelernt?

Noch kurz zu meiner Diskussion an der Rezeption: negative Werbung verbreitet sich um ein Vielfaches schneller als zufriedene Rückmeldungen. Erlebnisse der unheimlichen Art sind einfach interessanter zu erzählen - das ist Ihnen ja bestimmt bekannt. Um so unerklärlicher war für mich die Reaktion der diensthabenden Dame, die genau das bedauerte, Verbreitung von (negativen) Erfahrungen via Internet nicht in Ordnung fand aber keinerlei Fehlverhalten an Ihrem Haus ausmachen konnte. Nicht einmal ein leises Bedauern klang an.

Zurück zum Auto, das ja nun leider zum falschen Zeitpunkt an der falschen Stelle abgestellt war. Da war die Lösung der Rezeptionsdame ganz einfach, denn schließlich könne sie nicht jedem Gast erklären wie lange er wo sein Auto parken dürfe, so würde sie ja nicht mehr fertig werden mit ihrer Arbeit. Da bin ich ganz anderer Meinung: das genau nämlich sehe ich als ihre Arbeit (und nicht das Schwatzen und Schwadronieren untereinander) - die Koordination innerhalb des Personals muss stimmen, so dass nicht die eine als Lösung verkündet, was die andere wenn auch zwei Tage späterfür unmöglich erklärt. Ein kurzer Hinweis hätte genügt. Und zum zu früh abgeschlossenen Hotel noch dieses: Sie - die Rezeptionsdame - konnte meinen Verdruss nicht nachvollziehen, ich sei ja schließlich noch (irgendwie) ins Hotel gekommen. Kein Wort der Erklärung, kein Wort des Bedauerns. Alles also halb so schlimm und letztlich "selber schuld". Wie einfühlsam.


Klar für die Dame an der Rezeption war während unserer Auseinandersetzung, dass sie - die Belegschaft - nichts dafür könne, wenn ich nicht zufrieden war.
So geht das natürlich auch. Schuld sind immer die anderen, vornehmlich die, die sich nicht alles gefallen lassen (wollen); eine gewisse Differenzierung meinerseits (Ärger über das eine, Zufriedenheit über vieles andere) war wohl zuviel verlangt; ich sah mich mit Schwarz-Weiß-Denken und Pauschalisierungen  konfrontiert, entweder ich bin für Sie oder gegen Sie, dazwischen scheint es nichts zu geben.
Wozu fragen Sie eigentlich explizit nach "Lob, Kritik, Hinweise oder Vorschläge für Verbesserungen", wenn Sie diese gar nicht hören wollen, wo es doch offensichtlich gar nichts zu verbessern gibt?
Ich werde Sie weiterempfehlen.

Fußnote
Zitat: Bitte nehmen Sie den Eingangsschlüssel mit, sollten Sie nicht bis 22.00 Uhr im Hotel sein (Herv.Verf.).
Umkehrschluss: bis 22.00 Uhr brauche ich ihn also nicht. Richtig?



Montag, 21. Oktober 2013

für's Kind vom Patenkind



Da sich Windeltaschen im Freundes- und Verwandtenkreis großer Beliebtheit erfreuen und sehr gerne benutzt werden, habe ich nun auch zur Geburt des Patenkindkindes eine solche genäht.



Sie ist absichtlich recht groß geworden, da die Windeln mit dem Kinde mitwachsen und auch in ein, zwei Jahren hineinpassem sollen. Geschlossen wird sie mit einem großen Knopf mit Stoffblume und Gummiband. Innen ein freundlicher grüner Karostoff, zwischen den beiden Stofflagen Volumenvlies.


Den Knopf anzunähen habe ich mir erspart und ihn mit festem Garn auf der Innenseite verknotet:

Die einzelnen Blütensegmente habe ich - damit das auch ja hält - mit der Maschine angenäht.
So, die Tasche ist bereits verschickt, gut angekommen, bedankt und für gut befunden - was nun wiederum mich sehr freut.

Samstag, 19. Oktober 2013

oh Telekom ...

Kompetent sieht anders aus ...

Als nach dem letzten Gewitter das Internet ausfiel kamen wir zunächst nicht auf den Gedanken, dass der Schaden hier bei uns liegen könnte.Wir gingen davon aus, dass ein Blitz in der Nacht zuvor irgendeine Leitung getroffen und damit die Verbindung zu einem Server lahmgelegt hatte.
Am Nachmittag rief ich schließlich die Telekom-Hotline an und stellte fest: das Telefon zickt. Aber die Verbindung stand immerhin so gut, dass ich mich durch die Abfrage der Telekom mit  "ja", "nein", "Störung" und "Kundenberater" weiterleiten lassen konnte.
Das Ergebnis des Gesprächs mit dem Kundenberater ergab eine Messung der Spannung, die an unserem Splitter endete. Der war definitiv hinüber und musste neu besorgt werden. Kostet nichts - von daher nochmal Glück gehabt. Aber, sagte der Telekommensch, ich solle den Router gleich mitnehmen zum T-Point, der jetzt Telekom-Shop heißt, die Mitarbeiter vor Ort könnten den Router dort gleich konfigurieren, was auch immer das heißen mag.
Die Verständigung durch das Telefon war teilweise etwas krakelig, so dass ich sicher bin, das Telefon hat auch eine Macke abgekriegt. Aber noch tut es. Wenn auch eingeschränkt.
Zurück zum drängenderen Problem, der Internet-Verbindung: Ich habe die Splitterdaten aufgeschrieben (für alle Fälle, vielleicht gibt es ja unterschiedliche?) und sämtliche Kabel aus dem Router gezogen, allerdings nicht ohne sie vorher farblich markiert und fotografiert zu haben - sicher ist sicher dachte ich, aber eigentlich erkennt man hier schon meine Unbedarftheit - und bin am Feierabend losgefahren in die Kreisstadt.
Stillstand bei der Telekom. Pardon, im Telekom-Shop: eine Stunde Warteschlange.
Der Splitter war tatsächlich kostenlos und die Nummern hätte es auch nicht gebraucht. Mit dem Router konnte die Mitarbeiterin nichts anfangen, denn ich hätte das Stromkabel mitbringen müssen, sie hätten wohl Kabel, aber keinen passenden Anschluss für unser "altes" Teil. Wieder was gelernt. Router mit passendem Kabel und nicht nur Router mitbringen. Aber vielleicht habe ich ja Glück und mit dem Austausch des Splitters sind unsere Probleme gelöst. Wenn nicht, dann zum nächsten Besuch zusätzlich das Kabel einpacken.
Außerdem solle ich für die eventuell neue Telefonanlage nachschauen, welche Art Anschluss für die Telefonverbindung vorgesehen ist, das könne ich an der Buchse in der Wand sehen, dort wo die Telefonleitung ins Haus kommt. Analog oder USB. Dies sei sehr wichtig. Die Dame zeigt es mir.
Zu Hause ersetze ich den alten durch den neuen Splitter, war keine große Kunst. Der Router und das Internet wollen aber immer noch nicht. Warten auf morgen und ans Kabel denken.
Mittwoch. Der Mann für's Leben schaut in den Versicherungsunterlagen nach, ob Überspannungsschäden nicht eventuell abgedeckt sind. Sind sie. In der Gebäudeversicherung. Der Anruf dort ernüchternd: Diese Schäden seien natürlich nicht gemeint, offenbar muss das Haus abbrennen durch Überspannung oder weiß der Geier! Ich fühle mich mal wieder nur als zahlendes Mitglied einer Versicherung willkommen. Aber immerhin erhalten wir den Tip, bei der Hausratversicherung nachzufragen. Neuer Versuch also bei der Hausrat. Sie übernehmen den Schaden und wir bekommen eine Schadensnummer.
Daraufhin erneute Fahrt in die Kreisstadt zum Teleshop. Dieses mal ist die Warteschlange noch etwas länger.
Es bedient mich schließlich eine freundliche Frau. Ich erzähle, dass ich gestern schon mal hier war blablabla ... Auf meine Nachfrage, ob Telefone immer noch - wie früher! - gemietet werden könnten, war die Antwort: Telefon nein, Router ja, aber das mache ja keinen Sinn, denn den bekäme ich ja von der Versicherung bezahlt. Warten wir's ab.
Und konfigurieren könne sie auch nicht - wer erzählt nur immer solche Dinge? Ach ja, der Mann in der Hotline, also einer aus dem eigenen "Verein".
Sie kann also nicht konfigurieren - mir ist immer noch nicht klar, was sich hinter diesem Wort versteckt, aber da sie es eh nicht kann ist mir dies letztlich auch egal - aber, sagt sie, sie könne nachschauen, ob der Router Strom empfängt, also das "Power"-Lämpchen brennt. Das kann ich zu Hause auch, dafür hätte ich ihn nicht abstöpseln und mitbringen müssen, ich weiß sogar, dass das "Power"-Lämpchen nicht gebrannt hat und hoffte das "Konfigurieren" hätte dieses Problem vielleicht gelöst. Nein, so einfach sei das nicht und ich solle ihn - den Router - am besten samt Kabel wieder einpacken. (Vielleicht braucht ihn noch die Versicherung bevor sie zahlt zur Überprüfung, aber das erfahre ich erst später vom Elektriker.)
Nun zum Telefon. Brav referiere ich, was mein Auftrag von gestern war und was ich zu Hause herausgefunden habe in der Wand. Nämlich analog. Leicht zu erkennen am Stecker, wie mir die Kollegin tags zuvor erklärt hatte. Und die "Schnittstelle"? Ich weiß nichts von "Schnittstelle", so malt sie mir mit Kästchen und Strichen Verbindungen für Dummis auf, und ich beginne mich zu ärgern, dass es keine Abstimmung zum Thema "Schauen Sie mal nach ..." zu geben scheint. Jede der freundlichen Damen will offenbar was anderes nachgeschaut bekommen haben.
Also analoger Anschluss?
Ja, in der Wand. Ansonsten eine Station und drei Handapparate. Das Fax hängt am Router, die Tochter hat eine eigene Nummer.
Spätestens jetzt hätte bei der kompetenten Dame die Frage nach ISDN fallen müssen oder sie hätte in unsere Daten in ihrem Computer meinen Bedarf nachlesen können.  Stattdessen "beißt" sie sich am Faxanschluss im Router fest - welche Abartigkeit ist das denn? - und daran, dass gestern wohl Daten in meinem Profil geändert worden waren.
Das war die Anschrift, die sich per Internet nicht ändern ließ. Hatte dies hier vor Ort gleich miterledigt. Alles nicht so interessant. Ich will eine neue Telefonanlage.
Also analoger Anschluss?
Weiß ich nicht, ich sollte lediglich nachsehen, welcher Anschluss in der Wand steckt.
Also analog.
Ich bekomme meine Telefonanlage. Zahle - über hundert Euro für das eine, über hundert Euro für das andere und fahre nach Hause.
Vorher aber frage ich sicherheitshalber noch nach, ob ich die Installation von Telefonanlage und Router selbst übernehmen könne und erschrecke darüber was da auf mich zuzurollen scheint. Au weia.
Gibt es hier nicht jemanden, der mir helfen könnte?
Ja sicher, ein Techniker. Wenn wir jetzt einen Termin verabreden, kommt der in etwa 14 Tagen und kostet 95 Euro. Ein Pauschalpreis.
Ich rufe den Mann für's Leben an, bespreche mich kurz mit ihm und wir beschließen unseren Hauselektriker zu beauftragen.
Der kommt bereits an diesem Nachmittag und so ist der Router bald installiert.
Das Telefon sei ein analoges, sagt er, wieso das denn?
Wieso nicht? Schließlich hatte ich ja nach der Anschlussbuchse schauen sollen ...
Die sei in der Wand immer analog, sagt der Elektriker. Mich beschleicht das Gefühl, dass es mit der Telekommunikationskompetenz der Telekommitarbeiter_innen vielleicht nicht so arg weit her ist und es ganz offensichtlich bei deren Kommunikations-"Schnittstellen"  hakt. Da wurde in den letzten beiden Tagen doch kräftig aneinander vorbeigeredet. Dafür fahre ich also zu den "Spezialisten".
Irgendwie bekommen wir die Anlage schließlich aber trotz "analog" montiert Mit Hilfe der alten Telefonstation behält die Tochter sogar ihre eigene Nummer. Prima. Oder doch nur so weit so gut?
Am nächsten Morgen möchte ich die Telefone kennen lernen, sie testen! und rufe probehalber bei meiner Mutter an. Während wir sprechen "klopft" ein Anrufer an. Sollten da nicht eigentlich die Handapparate läuten?
Jetzt wird mir mit einem Schlag einiges klar: Isdn - analog - die Buchse in der Wand - der günstige Preis: falsche Beratung - unnötiges Installieren - heidebimaberauch, so ein Mist! Wir können nur nacheinander aber nicht parallel! Dafür kaufe ich doch keine drei Handapparate!!!!!!!
Der Mann für's Leben und ich stöpseln alle Verbindungen aus, versuchen sie einigermaßen ordentlich wieder in die zugehörigen Schachteln zu legen - zum Glück bin ich nicht immer Frau Saubermann und die Schachteln liegen hier noch rum samt zugehörigem Verpackungsmaterial - ich schnappe mir die Rechnung und fahre zum dritten mal in die Kreisstadt. T-Point-Shop, ich komme!
Glück gehabt. Dieses mal kaum Wartezeiten. Eine freundliche Mitarbeiterin zeigt Verständnis, prüft die Inhalte der Schachteln, nimmt die Telefone zurück, händigt mir die "richtige" Telefonanlage aus - und schreibt auf den Rückgabeschein das in meinen Ohren herrlich klingende Wort "Fehlberatung". Ich zahle und fahre nach Hause.
Am Nachmittag kommt der Elektriker.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

im Nachklang

Nach dem Nähkränzchen mit Frau Küstensocke beäugte ich meine Röcke natürlich noch kritischer als zuvor. Ich muss sagen, die Akzeptanz so mancher "Verücktheiten" schwand zusehends dahin.
Nehmen wir zum Beispiel meinen geliebten roten Ottobre-Norma-Cordrock. Er sitzt - frisch gewaschen und gebügelt - recht ordentlich. ABER: er dehnt sich mit der Zeit, was sicher am Stretchanteil des Stoffes liegt. Was mir ursprünglich als verlockende Bequemlichkeit erschien, nervt zusehends. Er hat die Eigenart, ein selbständiges und recht eigenwilliges Leben zu führen und dreht sich langsam um meine Taille. Zwar rücke ich ihn immer mal wieder zurecht, aber das hält nur für kurze Zeit. Anfangs störte mich das nicht so sehr. Nach dem PERFEKT sitzenden Rock fällt es aber um so gravierender auf.



Wie es noch wärmer war und ich nur-die-dünne Strumpfhosen trug, bleib er wenigstens in der Länge brav an seinem Platz. Nun aber, mit Beginn der etwas kälteren Jahreszeit und ihrer nicht immer ganz knötchenfreien Leggings meint er auch noch auf Schritt und Tritt an meinem Bein hochkrabbeln zu müssen. Das nervt zum Zweiten, war aber schnell zu beheben. Kurze Rücksprache mit meiner Rock-Königin Frau Küstensocke, die dieses Phänomen bei Cordröcken auch kennt, und die Ursache war gefunden: dasFutter. Nur wenige Zentimeter kürzer als der eigentliche Rock und doch mit fataler Wirkung. Übereinstimmend kamen wir zu dem Schluss, dass ich einfachheitshalber einen Futterstreifen an den Saum nähe.



Nun ist das Futter nur noch um einen Zentimeter kürzer als der Rock und das war's dann schon die Lösung: der Rock bleibt unten, beim Sitzen, Gehen und Stehen. Wenn ich das Drehproblem nun auch noch so schnell gelöst bekäme, würde ich mich freuen, aber ich fürchte, ich muss den Rock nochmals in der Seitennaht auftrennen und um einige Zentimeter enger nähen, damit er besser sitzt. Das kostet Zeit, Geduld und Überwindung. Wahrscheinlich wäre ein neuer Rock schneller fertig.

Dienstag, 15. Oktober 2013

Ade, du mein lieb' Bücherturm




Ich lese gerne,  liebe Bücher, das Rascheln des Papiers, geheimnisvolle Welten, die einen beim Durchblättern anspringen, Versprechungen auf schöne, spannende, stimmungsvolle, nachdenkliche, aufregende, liebevolle -  auf jeden Fall abwechslungsreiche Unterhaltung.
Ich horte Bücher.
Neben meinen Lesebüchern müssen griffbereit immer mehr Fach- und Hobbybücher untergebracht werden und allmählich fehlt Platz im Regal. Sie stehen dort bereits in zweiter und dritter Reihe, wo es Luft nach oben gibt, liegen sie zusätzlich quer. Meine Büchertürme wachsen unaufhörlich. Das Platzproblem führt zu skurilen Einfällen, aktuell  staple ich einen Teil der Leselust unterm Bett und anderswo.



Anderswo ist zum Beispiel im Wohnzimmer der kleine Beistelltisch. Ich liebe Bücher, ich liebe aber auch freie Flächen wie zum Beispiel einen kleinen Beistelltisch. Nicht überall muss alles zugestapelt werden.
Natürlich könnte ich mich von manchen Büchern trennen, wenigstens von einem kleinen Teil, aber viele von ihnen sind Lieblingsbücher - es wäre Verrat, sie herzugeben. Und die anderen mag ich nicht verschenken, weil ich mich nicht mit ihnen identifiziere. Am liebsten würde ich sie irgendwo liegen lassen, "vergessen" in der Hoffnung, dass ein anderer sie mit Freude findet.



Irgendeine Lösung musste her!
Deshalb überlegte ich mir schon länger mit meinen Leselust-Büchern neue - elektronische - Wege zu gehen. Ich habe mir einen E-Book-Reader gekauft. Die Entscheidung "welche Sorte" brauchte länger als der Entschluss an sich. Nun habe ich ein Tablet mit dem ich Bücher lesen kann aber auch bequem auf dem Sofa meine emails oder eure blogs.Und: es heißt Abschied vom Bücherberg nehmen.
Bleibt mir zu hoffen, dass ich wirklich mit dem Dingensda lese und nicht doch nach kürzester Zeit wieder tatsächliche, echte Bücher aus Papier kaufe
Natürlich musste für das "Dingensda" dringend eine Schutzhülle her:



in der das Tablet passgenau verschwindet wenn ich zu Papierbüchern greife:

Sonntag, 13. Oktober 2013

Zwischendurch-Socken




Nun sind sie also fertig, die Socken, die mich vom allzuschnellen Stricken meines KAL-"Bergsteiger"-Jäckchens abhielten.
Aufwendige Muster bei bereits gemusterter Wolle kommen meist nur schlecht zur Geltung. Aber schlicht glatt rechts stricke ich nur ungern, zwei rechts zwei links oder drei rechts ein oder zwei links auch nicht wirklich lieber. Deshalb suchte ich nach einem Kompromiss und habe diese linken "Zugstreifen" mit Hebemaschen (1. Runde: 8 M re, 2. Runde: 5 M re - 1 M li - 1 Hebemasche - 1 M li)  eingeplant und zur Erhöhung des Strickspaßes seitlich einen Zopf. Den fand ich gleich zweimal, einmal bei Sonja Köhler als "Regenbogenzopf" und einmal als Strickmuster Nummer 89 in meinem Buch 300 Strickmuster leicht erklärt und schnell gestrickt.

Die schmalen Linksstreifen sieht man eigentlich erst richtig, wenn die Socken getragen werden:




Und auch der Zopf kommt getragen besser zur Geltung:




Die Wolle bekam ich von Gabi zum Geburtstag geschenkt und die Farbe begeisterte mich während des Strickens immer mehr. Nochmals danke dafür.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Virtuelles Nähkränzchen



Heute trage ich meinen neuen Rock. Den fertigen zum noch unfertigen Kostüm. Er will eingetragen sein, bis ganz eventuell sein Partner sich dazu gesellt.
Er ist ein Rock mit einer besonderen Näh-Geschichte und die geht so:

Weil es sich zu zwei'n weniger einsam näht, haben Frau Küstensocke und ich uns zu einem (ersten?) virtuellen Rock-Nähkränzchen getroffen.
Nachdem ich bei ihr immer wieder ihre Rock-Nähkunst bewunderte, fragte ich an, ob sie sich ein Nähkränzchen vorstellen könnte und dachte dabei in Richtung Sew-Along mit Anleitung. Da wir aber beide letztlich viel zu wenig Zeit für Vorbereitung und Organisation haben, kam ein kleines, vergnügtes Privat-Nähkränzchen heraus mit Telefon und Fotos per email.
So eine Verabredung zum gemeinsamen Nähen ist etwas ganz besonders  und brachte - ich gebe es zu - ganz klare Vorteile für mich, empfinde ich Rocknähen doch als eine recht unberechenbare Angelegenheit. Nie weiß ich, ob der Rock auch wirklich gut sitzt, egal was ich messe, rechne und anpasse: ohne nochmaliges Auftrennen meist kein Rock.

erstes Tragefoto

Ich bin klein und um die Taille herum kurz geraten. So zerknuddeln Bündchen an Röcken und Hosen gerne in meiner verkürzt erscheinenden Taille. Andererseits rutschen mir Röcke ohne Bund in der Regel zu tief auf die Hüfte und schieben sich gerne von einer Seite zur anderen, so dass sich die Seitennaht irgendwann in der Mitte des Oberschenkels findet. Röcke ohne Halt - schrecklich dieses zurechtherumzuppeln! Ich sehe in ihnen besonders verdreht aus, wenn ich Shirt oder Bluse innen rein stecke, also nicht auf dem Rock trage. Aber genau das möchte ich bei einem Kostüm vielleicht ganz gern.
(kleiner Einwurf: So kam ich übrigens zum Kleidernnähen - eine Verlegenheitslösung!! Aber im Ernst: Kleider sind für mich einfacher zu nähen, da sie diese Problemzone gut kaschieren. Kleidernähen als Flucht aus dem Taillendilemma.)

Zurück zum Thema, dem virutellen Nähkränzchen mit seinen Vorteilen für mich:
Frau Küstensocke ist eine versierte Rocknäherin. Mit ihrer Hilfe konnte ich mir vorstellen, dass gelingt woran ich bisher gescheitert war: der PERFEKTE Rock.

zweites Tragefoto

In Ermangelung eines anderen Rockstoffes als die beiden zum Kostüm vorgesehenen, beschloss ich eben einen davon zu verwenden - das Thema Kostümrocknähen also vorzuziehen. Denn sollte die Jacke dazu gelingen, so hätte ich einen gut sitzenden Rock zum Kostüm und sollte die Jacke nicht gelingen, nun, so hätte ich doch zumindest den perfekten Rock. Super Überlegungen, oder nicht? Und außerdem bin ich um die Zeit, wenn das Rocknähen im Sew-Along vorgesehen ist, gar nicht da. Voll legal, dass ich vorarbeite.

Nun noch ein Wort zu den glasklaren Vorteilen des Nähkränzchens für Frau Küstensocke:
sie konnte in diesem Nähkränzchen voll mit ihrer Rocknäherfahrung punkten (gut für das Selbstbewusstsein!), eindeutig ihre pädagogischen und didaktischen Fähigkeiten austesten und sie brauchte nicht einsam in ihrem Kämmerchen einen weiteren Rock zu nähen sondern in interessierter Gesellschaft mit mir vom fast anderen Ende der Republik.

Und schließlich hat sie sich selbst ausgebremst und an einem Sonntagnachmittag ganz langsam zum Mitschreiben nur einen Rock genäht, denn so versiert wie sie ist, hätte ihr die Zeit normalerweise bestimmt für zwei gereicht. Allerdings kann auch sie immer nur einen tragen ...


Nach Frau Küstensockes Hinweisen nähe ich nun auch noch die schönsten Futtersäume mit einem Zierstich  unter meine Röcke und freue mich, wenn sie gelegentlich hervorblitzen, so etwa beim Radfahren. Außer Zierstich verwende ich passendes Stickgarn, Resteverwertung aus meinen Stickmaschinenzeiten.



Außerdem hat sie mich vom Blindstichsaum überzeugt. Bisher stichelte ich von Hand alle meine Säume, falls ich sie nicht einfachheitshalber mit der Maschine abrattere, bei feinen Stoffen ein Unding. Also setzte ich mich mit diesem Angebot meiner Nähmaschine auseinander und übte brav an einem Stück Stoff, bis ich die richtigen Einstellungen fand. Sicher hätte ich in dieser Zeit den Saum von Hand zweimal genäht, dafür werden alle anderen in Zukunft umso schneller von der Maschine gehen. Passt ganz in die Reihe meiner Faulheitsmethoden wie ich sie liebe.



Der Bund meines Rockes fühlte sich beim Umklappen der Nahtzugabe zu dick an und so beschloss ich - beschlossen wir - die Nahtzugabe mit einem Schrägband einzufassen. Als mir bei der Suche nach schwarz-schwarz-schwarzem dann das rote Satinband begegnete, musste ich einer plötzlichen Eingebung folgend, farblich umdisponieren. Das Rot gefällt mir um ein Vielfaches besser. An den Übergängen habe ich ein wenig getüftelt und bin jetzt restlos zufrieden mit meinem neuen Rock. Innen und außen von guter Qualität.

Zum Schluss möchte ich mich nochmal bei Frau Küstensocke für diesen außergewöhnlichen Nähnachmittag bedanken. Er war mir ein großes Vergnügen. Was ich schon hin und wieder feststellte, stimmt auch jetzt wieder:
Hinter jedem blog steckt eine Bloggerin, die es lohnt kennenzulernen und ich kann euch nach diesem Tag nur ermuntern: Trefft euch, verabredet euch, näht gemeinsam. Es macht zusammen so viel mehr Freude. Man kann sich gegenseitig helfen, was die eine nicht weiß, weiß vielleicht die andere und wenn nicht, kommt man vielleicht gemeinsam auf Lösungen. Selbst mit vielen hundert Kilometern Entfernung war es uns gelungen, einen gemütlichen gemeinsamen Nähnachmittag zu erleben. Wir hatten eine Uhrzeit verabredet, telefoniert und viel geredet, manchmal weg vom Thema Rock, manchmal ging's nur darum. Und dann ist da noch was, was nicht zu unterschätzen ist beim Kleidernähen: Fotos sind hilfreich beim Verstehen mancher Vorgänge und sie sind gnadenlos kritisch was die Passform anbelangt. So wurde uns durch die Bilder bei meinem halbfertigen Rock auf einmal klar, dass ich im rückwärtigen Teil oben am Bund zur Seite hin auslaufend 1,5 cm wegnehmen und die Abnäher verlängern muss. Das erste hätte in der Taille wieder mal einen Zerknuddelungswulst verursacht und der zu kurze Abnäher sorgte für zuviel "Luft" oberhalb meiner hinteren Rundung. Nach diesen Anpassungen saß die Seitennaht viel genauer auf der Seite, der Rock dreht sich nicht mehr. Allein hätte ich das vielleicht auch gesehen, vielleicht auch die Ursache richtig erkannt aber zu zweit macht sicherer.

Übrigens: Als wir mit unseren Röcken fertig waren, schickten wir uns gegenseitig Tragebilder zu:

das ist Frau Küstensocke:



ich probier' das auch mal so:

nicht nur seitenverkehrt, sie macht auch sonst die bessere Figur.

Wer es bis hierher geschafft hat: hier geht es zu den anderen MeMadeDamen auf dem MMM-Blog, heute mit Frau Meike von Crafteln.Vielen Dank für die Plattform und Verlinkendürfen.
Einen zweiten Bericht zum virtuellen Nähkränzchen gibt es bei Frau Küstensocke.

Sonntag, 6. Oktober 2013

KSA und KAL - Treffen im "Todesbiwak"



Das gibt heute nicht nur ein Zwei-in-einem-Post - KSA trifft JodelgruppenKAL sondern auch ein Hätte-Hätte-Hätte-Hätte-Post, ein Loblied auf die Konzentrationslosigkeit beim Stricken: 
1. Hätte: Hätte ich mich konzentriert beim Anschlagen der Maschen für das erste der Vorderteile, hätte ich nicht mehrmals das Bündchen nach dem Versuch, die Mustermaschen zu verteilen, auftrennen müssen.
2. Hätte: Hätte ich mich mehr konzentriert, wäre mir dieser blöde Fehler im ersten Musterrapport schon eher aufgefallen und ich wäre jetzt um ein drittes Vorderteil reicher.
3. Hätte: Hätte ich mich noch mehr konzentriert und nach dem Bündchen des zweiten Vorderteils gleich die Nadelstärken gewechselt - ja dann wäre mir auch hier eine weitere Auftrennübung erspart geblieben.
4. Hätte: ist eher ein "Wäre". Also: Wären mir nicht die Sockennadeln begegnet und dazu noch eine schöne Sockenwolle, die in mir den Wunsch entfachte, endlich mal wieder "zur Abwechslung"  fast schon schlafwandlerisch-sicher ein Paar Socken zu stricken, dann , ja dann ... hätte wäre sollte könnte ... ach, ja!



ABER
alle diese "Hättes" zeigen mir, dass ich bis jetzt alles richtig gemacht habe, denn der KAL soll ausgefüllt werden; schließlich möchte ich nicht der Seilschaft als einsame Bergstürmerin davon springen.
Und so dümple ich in den Schlussrunden des zweiten Vorderteils herum und habe eine einsame Socke hier liegen, die auf eine zweite wartet.



Den Test, ob die Teile so im Groben zueinander passen, habe ich wie das Bild zeigt bestanden: Maschenzahl, gleich viele Runden und  die richtige Nadelstärke - jetzt stimmt's. Endlich.
Wer mehr lesen möchte zum Jodeln im Todesbiwak und was die KAL-Seilschaft so im einzelnen erlebt hat, schaut bitte auf Frau Sachenmacherins blog. HIER. 



Der zweite Trefftpunkt heute gilt dem KostümSewAlong, kurz KSA.
Was ich beim KAL zu viel gestrickt habe, habe ich beim KSA eindeutig zu wenig genäht. Zu viele Nebenbaustellen. Zu viel tatsächliche Baustelle, gelegentliche Wanderungen und viele Steinpilze, Quitten, Tomaten, Unkraut, letztes Mähen zeigen das ganze Ausmaß ausgefüllter Tage. Da bleibt nur noch die Lust sich am Abend auf das Sofa plumpsen zu lassen, Beine hoch und allenfalls ein paar Stricknadeln in die Hand.

Aber immerhin: der Rock ist fertig.
Überigens: Der wichtigste Gedanke auf dem Gipfel gilt dem Weg nach unten. Der Satz stammt von Reinhold Messner, erfahrener Bergsteiger, der muss es ja wissen. Sollte ich jetzt schon darüber nachdenken? Vielleicht beim Kostüm. Vielleicht sollte ich da den Abstieg (sprich Absprung) vorbereiten oder einen langsameren Gang einlegen. Vielleicht die Überschrift des heutigen posts ändern in "Kostüm stirbt im Todesbiwak"?

Wer sein Kostüm bereits weiter oder gar fertig genäht hat,erfahren wir auf dem MMM-Blog.

Freitag, 4. Oktober 2013

ausgesorgt

Obwohl ich immer wieder einmal Reißverschlüsse im Zehnerpack gekauft habe, waren die Farben, die ich benötigte meist nicht vorhanden. Sehr mysteriös das Ganze.
Nun habe ich einen Sonderposten Reißverschlüsse gekauft und so viele Zehnerpacks, dass ich mir immer irgendwie farblich helfen kann. Das Eichhörnchen in mir hat zugeschlagen.
Da sie alle ziemlich lang sind, passen sie für Kleider und Röcke. Je nach Bedarfsfall werden sie einfach abgeschnitten.



Nach dem letzten Preisvergleich im K...stadt wusste ich, dass ich's richtig gemacht habe. Spätestens ab dem 11. Reißverschluss nähe ich alle weiteren zum Nulltarif. Und kann großzügig an meine Freundinnen, meine Nachbarin und in allen noch nicht stattgefundenen Nähkränzchen Reißverschlüsse weiter geben.
zu guter Letzt:

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