Samstag, 4. Mai 2013

Rosmarin - Bruchlandung im Einmachglas


Ich habe zwei Rosmarin, einen letztes Jahr neu gepflanzten im kleinen Kräutergärtchen an der Hauswand und einen alten Zausel im Gemüsegarten.



Besagter Zausel erlitt im Winter einen Schnee- oder Sturmbruch, was es nicht mehr festzustellen gilt.

Ich habe ihn ausgeschnitten, die abgestorbenen Ästchen entfernt und den Bruch zu Rosmarin-Salz verarbeitet. Vor drei Jahren mit "Rosmarin-Bruch" einer Feundin bereits getestet, gehe ich mit dem eigenen Überschuss dieses Jahr gewissermaßen in die Verlängerung:
Frei nach der Methode des Kräutersalzes - hier und hier und hier schon mal gezeigt, und im Original nachzulesen bei Frau seelenruhig.






Rosmarin gewaschen, ausgeputzt und die verholzten Teile ausgeschnitten.




Danach verkleinert - geht am besten mit dem Wiegemesser (oder einer modernen Küchenmaschine, das ist die Faulheitsmethode und die braucht sehr viel Fingerspitzengefühl).




Mit Salz gemischt, in ein Glas gefüllt und für ein halbes Jahr in den Kühlschrank - hinterste Ecke - verbannt.


Das spezielle Würz-Salz für die geliebten Backofenkartoffeln: Kartoffeln gründlich bürsten oder schälen - je nach Alter und Beschaffenheit der Kartoffeln - in Würfel, Pommesstengelchen oder Scheiben schneiden, mit wenig Olivenöl mischen und Rosmarinsalz würzen. Auf ein Backblech legen und ab in den Ofen.





Kommentare:

  1. wow total lecker....ich bin schon gespannt wie mein gewürzsalz wird...meines ist jetzt bald reif!
    wünsch dir ganz viele gute sachen mit deinem rosmarinsalz
    lg karin aus ö

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  2. Das hört sich wirklich gut an. Ich kann den Rosmarin schon fast riechen...

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  3. Anonym5.5.13

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  4. Oh das hört sich total lecker an , muß ich unbedingt auch ausprobieren :-)
    Danke für diesen tollen Tip !!
    LG Sigi

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  5. Moin,

    das hört sich leckerst an!!!! Aber warum muss es für ein 1/2 Jahr in den kalten Kühlschrank?
    Auf jeden fall werde ich das mal ausprobieren...ich liiiiiebe Rosmarin!!!
    Danke für die Inspiration!
    Liebe Grüße!
    Kerstin

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  6. es kommt für den Mazerationsprozess so lange in den Kühlschrank, das Salz verändert sich in dieser Zeit hin zu einem besonders wohlschmeckenden Kräutersalz. Danach kommt es aufs Backblech, wird getrocknet und gemahlen. Was wir dann haben ist ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Bei Frau seelenruhig - angegebener link - kannst du das genaue Rezept und die Vorgehensweise nachlesen. Die Arbeit und investierte Zeit lohnen sich unbedingt.

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  7. Daaaaaaaaaaanke für die Info! Ich habe mein Kräutersalz bisher anders gemACHT: kRÄUTER GETROCKNET UND DANN MIT Salz vermahlen/gemixt..
    Einen schönen Tag!
    Kerstin

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