Donnerstag, 28. Juni 2012

mein Tausch mit Gabi


Mit Gabi tausche ich gerne so hin und wieder. Dieses mal war ihre Liebe zu einem rosa Schäfchenkissen erwacht und meine zu einem ihrer in letzter Zeit öfter genähten Strickbeutel. Jede von uns hatte, was die andere sich wünschte. Wie herrlich.
Was wir beide weniger hatten, war Zeit. Und so zog sich der Tausch über einige Monate hin, gelegentlich versicherten wir uns gegenseitig, dass wir durchaus noch  am Tauschen interessiert sind und  ich hatte dann auch noch zwischenzeitlich Schnitt und Anleitung meines Schäfchen-Kissens verliehen. Aber irgendwann kamen wir dann doch noch zusammen und ich bin ganz begeistert von dem schönen Beutel, den sie mir genäht hat.



Er ist rund wie ein Tönnchen und das war auch meine Beschreibung für sie: ich wollte einen Tönnchenbeutel. Möglichst in schönen rötlichen Farben und ohne viel Schnick-Schnack. Ein kleines bisschen Verzierung hat sie mir dann doch gegönnt und ich bin sehr einig damit. Außen herum gibt es lauter kleine Taschen für Scheren, Nadeln oder Strickmuster, zum Mit-Sich-Herumtragen ein langes Band und oben kann man den Beutel mit einer Kordel zusammen ziehen.



Der Größenvergleich auf diesem Foto zeigt, dass mein Strickzeug problemlos darin Platz findet.

Liebe Gabi, ganz herzlichen Dank noch einmal für den schönen Tausch. Es war ja nicht unser erster und wahrscheinlich wird es auch nicht der letzte bleiben.

Und das hier habe ich für Gabi genäht:




Ein Schäfchenkissen aus rosa Schäfchenstoff. Ich stellte dabei wieder einmal fest, dass es mir leichter fällt ein Kleid zu nähen als die vielen Lagen unterschiedlicher Stoffe und ihre Füllungen.


Letztlich hat es aber dann doch Spaß gemacht, wie so oft, wenn man endlich mit einer Arbeit beginnt und  ich nutzte die Gelegenheit für ein paar Arbeitsfotos. Zusammen mit meinen Skizzen müsste das eine praktikable kurze Kurzanleitung zum Nähen geben. Die vor langer Zeit versprochene Anleitung.

Auf geht's.

Als erstes malt ihr euch ein Rechteck in der Größe auf, wie ihr euch das reine Kissen (= Körper des Schäfchens) vorstellt:




Daran wiederum werden Kopf, Schwanz, Füßchen und Ohren gemalt, genau wie bei einer einfachen Kinderzeichnung:



Stimmen die Körperteile im Verhältnis zur Kissengröße, dann malt ihr ihnen rundum einen knappen Zentimeter Nahtzugabe dran.



Die Ohren werden in zwei Größen zugeschnitten: einmal gebt ihr seitlich außer den Nahtzugaben auch noch jeweils 1 cm zu, diese Mehrweite brauchen wir für eine Falte in der Mitte (aus Kuschelschäfchenstoff). Die Ohren werden also in zwei Größen zugeschnitten: einmal mit nur 1 cm NZ (bunter Baumwollstoff) und einmal mit 2 cm NZ. Was ich hier gemalt habe ist alles nur skizzenhaft angedeutet, die einzelne Feinarbeit sieht natürlich ordentlicher aus.



Jetzt Papierschnitt ausschneiden und auf Frottee oder Fleecestoff legen. Die Maße des Kissens habt ihr ja vorher festgelegt, das Rechteck könnt ihr aus einem bunten Baumwollstoff gleich zweimal ausschneiden, genau wie Kopf- und Schwanzteile je zweimal in Frottee oder Fleece, Ohren wie oben beschrieben, die Füße 4 mal in Kuschelstoff. Eigentlich logisch, wenn man sich das fertige Bild des Schäfchens nochmal vergegenwärtigt.



Kopf-, Schwanz- und Fußteile rechts auf rechts legen, den äußeren Rand nähen, wenden und leicht mit Füllwatte befüllen, nicht stopfen. Ich fülle die Füße und die Spitze des Schwanzes mit Reis, das gibt eine gewisse Schwere, lässt sich aber unwilliger nähen, trifft man ein Reiskorn, pengt die Nadel. (Ich spreche aus Erfahrung.)



Ohren: in die zwei Ohrteile aus Kuschelstoff wird in der Mitte eine Falte von 1 cm Breite und vielleicht 2-3 cm Tiefe eingenäht. Danach legt ihr die Stoffteile rechts auf rechts (jeweils Kissenstoff und Kuschelstoff) aufeinander. Nähen, wenden, nicht füllen.






Arbeitserleichternd für die nächsten Schritte ist es, die Einzelteile an den noch offenen Kanten mit Zickzackstich zu schließen.
Die fertigen Einzelstücke werden auf der rechten Stoffseite von einem der Kissenteile angeordnet, sie schauen alle zur Mitte hin. Ohren liegen doppelt oder aber das zweite Ohr steckt ihr zentimetergenau auf das zweite Kissenstück.



Einzelteile ansteppen.

Zweites Kissenteil rechts auf rechts auflegen, Kissen zusammen nähen, zwischen den Füßen oder unterhalb des Schwanzes eine Wendeöffnung lassen.



Kissen wenden.



Die Körperteile alle herausfieseln, Kissen füllen, Wendeöffnung schließen. Gesicht aufsticken. Fertig.



Wie immer bei Anleitungen könnt ihr über die Kommentarfunktion Fragen stellen (ich beantworte sie auch in den Kommentaren), Kritik äußern oder auch gerne euer Lob verteilen.


Montag, 25. Juni 2012

"Why this is the finest pattern you can buy" Vol. 2

Auf zu neuen Ufern: Nach dem nicht ganz so glücklichen Knip-105er-Kleid brauchte ich einen schnellen Erfolg. Und erfolgsversprechend ist Simplicity 4456.



Diesem Schnitt begegnete ich auf der Suche nach Simplicity 4758, ebenfalls ein "finest pattern", was mich vermuten lässt, Simplicity verkauft seine Schnitte ausschließlich als "finest pattern". Aber es stimmt schon, es ist auch ein sehr schöner Schnitt, den ich jetzt nicht zum ersten mal genäht habe: das Probekleid, das gar kein Probekleid sondern ein richtig gutes Kleid wurde, zeige ich - da es lange Ärmel besitzt - ein ander mal.
Lediglich die Schulterbreite fällt mir bei diesem Kleid auf, werde ich beim nächsten mal noch um einen Zentimeter einkürzen, aber das ist momentan zweitrangig. Ich brauche einen Unterrock, das scheint mir ein dringenderes Problem zu sein, der Stoff lässt durchscheinen, wenn auch nicht auf den Fotos. Das ist mir dann doch zu luftig.


Das Kleid näht sich erstaunlich schnell. Ich war zunächst versucht, die ärmellose Variante auszuprobieren, aber irgendwie lockte mich die Vorstellung, es doch einmal mit richtigen Puffärmelchen zu versuchen. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, ob es ohne nicht doch besser ausgesehen hätte, aber andererseits begeistern mich die Ärmelchen geradezu. Ich denke, diese Ärmelvariation werde ich öfter einsetzen. Puffärmel sind total süß und nähen sich ja auch ganz prima. Das Kleid hat wie Simplicity 4758 ein Band, um es auf dem Rücken zu binden und dabei in Form zu raffen. Meines ist nun so lang geraten, dass ich es auf dem Rücken kreuzen kann und vorne binden.



Macht einen ganz anderen Eindruck und erinnert irgendwie an Kittelschürze. Außerdem wirke ich damit, wie ich finde, etwas unproportioniert.

Also bleibt es bei hinten binden, und so gefalle ich mir auch viel besser.



Meikes Mai-Aktion ließ mich all meine Stoffvorräte nach Blumen durchsuchen oder was man eventuell noch als stilisierte Blüten hätte durchgehen lassen können.
Dabei habe ich festgestellt, dassich
1. gar nicht so viele Stoffe hier liegen habe, wie ich mir Kleider nähen möchte, alle meine Vorhaben zusammengerechnet ergibt sich da ein schönes Defizit und
2. eine unbewusste Schwäche für Blumen in all ihren Variationen habe. Stoffe mit Streifen oder geometrischen Mustern finden sich kaum. Einige unifarbene - hauptsächlich Jersey - für Basic-Shirts oder Unterziehkleider. Aber hauptsächlich Blumen, Blumen, Blumen.
Dabei kaufe ich sie - anders als Blumen für den Garten - nicht bewusst; ich greife vielmehr nach Stoff, der mir gefällt, von dem ich mir vorstellen kann, dass er ein Kleid werden möchte und der mich so überzeugt, dass ich ihn auch tragen werde. Oftmals sehe ich Stoffe, die mir gefallen, bei denen ich mir aber unmittelbar die Frage stelle: ziehe ich das dann auch wirklich an? Dann lege ich sie zur Seite, um echten Alternativen Platz zu lassen.
Also kann ich eigentlich nicht viel erhellendes zu meinen Blümchenkäufen beitragen. Ich mag sie einfach, so wie auch so manchen ungeblümten Stoff. Gefallen muss er mir. Wie zum Beispiel auch Punktestoffe, da hat sich vielleicht ein ehemaliges Lieblings-Kinderkleidungsstück mit seinen vielen 60er-Jahre-Punkten in meinem Langzeitgedächtnis positivst verankert und vielleicht sehe ich in ihnen aber auch nur aufs minimalste reduzierte Blümchen oder die Blümchen sind erweiterte Punkte oder aber
alles ist eigentlich ganz anders und völlig wurscht, wenn es mir nur in aller Hauptsache gefällt.

Das war mein zweiter Schlusspunkt zu Meikes Blumen-Mai-Aktion. Weitere zweite Schlusspunkte findet ihr hier bei Meike.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Crepe und Mitternachtsnähen

Ein sommerliches Wickelkleid wollte ich schon lange nähen und meine innere Stimme korrigiert mich sogleich: schon immer. Mit Crepe fand ich einen schönen Schnitt, bei Stoff und Stil einen passenden Stoff.  Crepe-Colette aus rotem Stoff mit weißen Pünktchenblümchen.



Die Umrechnung meiner Maße in amerikanische Größe, ausschneiden und nähen hatte ich recht schnell erledigt. Danach fing ein einwöchiger "Probelauf" an:
Tagsüber trug ich das Kleid, innen unfertig und nicht versäubert: ein Probezustand, um zu testen, wie ich mit den Abnähern und der Weite des Oberteils zu recht kommen würde. Denn die irritierten mich gewaltig. Sowohl ihr Sitz als auch ihre Größe und Länge. Ich maß mich nochmals nach, sogar mit Luftanhalten, ließ mich schließlich fremdvermessen und rechnete erneut in deutsche Größe um, aber die Maße stimmten.
Ich testete also das Kleid tagsüber und abends, vielmehr nachts, als die anderen Familienmitglieder bereits schliefen, trennte ich sowohl Oberteil von Rockteil als auch die Abnäher wieder auf. Tagelang bzw. nächtelang ging das so. Die Abnäher wurden versetzt, verkürzt, nochmals verkürzt, einmal als Falte genäht, das nächste mal als Falte nur gelegt, einmal gekräuselt. Tüten wurden verkleinert, Spitzen abgeflacht. Und jedesmal am Tag begutachtet und ausgeführt. Zu Fuß, mit dem Rad und mit dem Auto. Einkaufen, Kaffeehaus sitzen, Besuche. Keiner störte sich an einer der Versionen - bis auf mich.
Zum Glück ist der Stoff von guter Qualität, sonst hätte er die groß angelegte Trennerei nicht überlebt.
Nach einer Woche war ich mir ganz sicher, dass das Oberteil niemals figurnah sitzen würde, dass das auch gar nicht in der Absicht des Schnittes liegt schaut man sich das Bild genauer an, dass ich einen Kompromiss mit mir finden musste und dass ich es vorläufig mit den verkürzten Abnähern fertig  nähen wollte. Kein Mensch schaut so kritisch wie ich selbst. Versichert mir meine Familie. Danke. Die meint es gut mit mir. Aber das ist nur einerseits ein Trost, denn wenn ich nicht einig bin mit dem Genähten, ziehe ich es nicht an!
Was für ein Albtraum, der schöne Stoff!!!



Das war im letzten verregneten Spätsommer - also Mitte August 2011. Mittlerweile ist ein neues Jahr und Frühsommerwetter. Das Kleid hing lange genug im Schrank um endlich herausgeholt und gezeigt zu werden und wisst ihr was? Mir gefällt's. Es muss sich nicht verstecken: Mein Albtraum-Kleid verpuppte sich über die lange Winterzeit. Vor mir im Schrank hing dieses Jahr ein Kleid, in dem sich träumen lässt, eines das verspricht: Zieh mich an und es ist Sommer!!!
Es ist sommerlich in Schnitt und Farbe, ich könnte es zu jedem Stadtbummel anziehen, sehe mich schon jetzt von Düften und Farben berauscht angeregt über südfranzösische Wochenmärkte schlendern, genüssliches Flanieren in südlichen Städten oder Dörfern, gemütliches Sitzen in Straßencafés oder beim Picknick in ländlicher Idylle - es würde immer passen. Es windet und weht und flattert außerdem herrlich beim Radfahren, lässt sich gut kombinieren mit Jäckchen oder Shirt, es macht Taille und gute Laune. Ich fühle mich darin nicht overdressed, aber immer gut angezogen und erlebe Urlaubsgefühle schon daheim. Der Schnitt - aber vielmehr noch mein Kleid - bekommt von mir die Gold-Edition-2011-Auszeichnung. Noch mehr Gründe brauche ich nicht, um es jetzt sofort in die Reisetasche zu packen.


Farblich stimmt übrigens keines der Bilder so ganz, das Kleid ist richtig rot, also weder so "erdig" wie auf dem letzten Bild noch so pinkig wie oben.

Ein letztes mal vor der Sommerpause treffen wir uns wieder bei Cat zum wöchentlichen MeMadeMittwoch.
liebe Catherine,
für die Idee des MMM und die wöchentliche Einladung in dein "Wohnzimmer", wie du einmal so schön die Treffen in deinem Blog beschrieben hast, möchte  ich mich herzlich bedanken. Ich würde mich freuen, wenn der MeMadeMittwoch in dieser oder anderer Form bestehen bleibt und wünsche dir erholsame Ferien.

Dienstag, 19. Juni 2012

Montag, 18. Juni 2012

Leider hat man nicht auf jedem Spaziergang ein Messer dabei ...



... aber in aller Regel die ein oder andere Hundetüte.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Nachgebessert

Heute machen wir Bilder vom Regen.
Und mir.
Ich war beim Friseur - was man nicht sieht bzw. nicht sehen kann, denn ich kam soeben mit dem Fahrrad fahrend durch einen ungemütlichen Regenguss klatschnass zu Hause an.
Meine gute Laune lasse ich mir von so etwas natürlich nicht verderben. Schnell ein frisches Kleid angezogen, den Schirm aufgespannt, Fotos gemacht - die Haare kann ich mir später noch föhnen, wer weiß, wie die Fotosession endet ...



Denn dem Wetter sei Dank kann ich heute mein Wasserfallkleid tragen. Ich hatte es ja zunächst mangels Schnitt aber einem unbedingten"Nähen-haben-tragenwollen" selbst entworfen und mich danach verstärkt auf die Suche nach dem Originalschnitt gemacht. Also noch öfter geschaut als vorher und wurde dann tatsächlich fündig mit einem Schnitt, der für mich etwas zu groß ausfiel.

Aber ein Anfang war damit gemacht. Und ich konnte
- mir den kleinsten der Mehrgrößenschnittteile raus kopieren
- ihn auf meine Größe verkleinern
- mich mit der teilweise bebilderten Anleitung und dem englischen Vokabular rumschlagen
- mein fertiges Eigenkreation-Wasserfallkleid auftrennen
- die Schnittteile anpassen
- und das Kleid erneut zusammen nähen.



Das Kleid ist jetzt eine Mischung aus meinem Eigenentwurf und Butterick 5078 mit dem ich sehr zufrieden bin und das ich sehr gerne trage.  Das nächste  wird dann aber ein Original-Butterick-Wasserfall-Kleid.

Noch mehr zu sehen gibt es bei Catherine wie immer am MeMadeMittwoch.
Bilder, Text und Regenguss stammen vom Dienstagnachmittag.

Montag, 4. Juni 2012

"Mai-Montag der Herzen"

Mal wieder auf den letzten Drücker! Aber immerhin.

Den ganzen Mai über wollte ich einmal einen Blümchen-Kleider-Sammelpost schreiben. Nun also endlich - heute - zum letzt möglichen Termin.

Ich habe in den vergangenen Wochen 4 Blumenstoff-Kleider genäht. Aber auch zuvor gab es hier und da blumiges. Nicht nur in meiner Garderobe, auch bei meiner Tochter scheinen Blüten eine gewisse Anziehungskraft auszuüben, deshalb hier auch einige ihrer Kleidungsstücke. Ich greife auf bereits vorhandenes Bildmaterial zurück, es hängen noch unveröffentlichte blumige Kleider im Schrank, da gibt es bestimmt einmal Gelegenheit, die noch zu zeigen.

Jetzt aber los: Blümchen-Kleider der letzten Zeit
und dabei ganz aktuell, da noch nicht ganz fertig  - kommt vielleicht schon übermorgen am MeMadeMittwoch - aber ein kleines bisschen Zeigen erlaube ich mir:



Ganz klar: mein blauer Favorit Simplicity 4758 ist das meist getragene Kleid dieses Monats



dicht gefolgt vom Kleid, das aus der Reihe tanzt



und das gar nicht mal so sehr verunglückte Knip-105er-Kleid wurde auch schon ausgeführt, besonders an sehr warmen Tagen hat es sich bewährt.



Das sind aber längst nicht alle blümeligen Kleidungsstücke in unseren Schränken, in meinem und dem der Tochter. Auch bei ihr findet sich blumiges oder blumig angehauchtes.

Hier sind die Blümchen meiner Tochter:




sogar eine blumige Sommerhose hängt im Schrank und wartet auf besser Wetter - zusammen mit einer langjährigen Bluse:



Blümchen Shirts:




zwei  blumige Röcke:




"blumiges Innenleben":



2 Blumenmuster-Kleider des vergangenen Jahres:


und eines mit stilisierten "Bohnen"-Blumen:



Schade, dass der Blümchen-Monat-Mai schon rum ist. Ich habe nämlich noch einiges an Blumenstoff hier liegen, was ich noch vernähen kann.



zum Schluss
schicke ich noch einen freundlichen Rosengruß an Meike


Hier entlang geht es zum Finale des Blümchenmonates, zum "Mai-Montag der Herzen".

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