Samstag, 28. April 2012

herzige Lavendelsäckchen


erst ein Herz


 dann noch eines


und schließlich ganz viele.
Gefüllt werden sie mit Lavendel.
Als kleine Geschenkanhänger oder z. B. duftende Lavendelkissen an Kleiderbügeln,
Valentinsherz, Muttertagsherz, Fensterdeko ...

Auch eine Art Stoffresteverwertung. Und eine kleinwenig verspätete Antwort auf Meikes Nähfragezeichen Nr. 34 nach den Stoffresten und -Fitzelchen.

P.S. Ich lasse die Kommentarfunktion bei diesem Post an, wenn euch die Herzchen auch gefallen und reichlich Interesse besteht, schreibe ich gerne einen fitzeligen Stoffresteverwertunganleitungspost.


Mittwoch, 25. April 2012

alltagstauglich

 Als ich mein Opernkleid im Januar nähte waren die Temperaturen nicht gerade mild, aber auf keinen Fall so eisig, wie sie noch werden sollten als ich das Kleid hätte brauchen können. Mein Weihnachtskleid ging stellvertretend in die Staatsoper und Vogue 8408 blieb auf der Stange zu Hause hängen.

Letzte Woche musste ich das Kleid in allen Teilungsnähten jeweils einen Zentimeter verengen, damit es mir wieder richtig passt, denn ich will es jetzt - Oper hin oder her - doch öfter tragen.
 Aber es fordert mich. Mit Shirt und Geduld freunden wir uns zwar mehr und mehr an, aber der Kragen muss immer mal wieder neu und ordentlich gelegt werden. Und was aussieht wie ungebügelt ist: Edelknitter. (Welch herrliche Ausrede ist das denn?)





Endlich liegt er einigermaßen, jetzt ist zum Schluss aber das Bild unscharf:





Leggins und Stiefel kann ich bald nicht mehr sehen. Was übersetzt so viel bedeutet wie: Ich will jetzt endlich Frühling - Frühling - Frühling!!!

Viele schöne noch winterwarme oder schon frühlingshafte Kleider gibt es wie immer am MMM bei Catherine. Herzliche Grüße und ein Dankeschön für die Organisation.

Samstag, 21. April 2012

Mit beiden Beinen im wirklichen Leben

Heute lege ich die Füße auf den Tisch!
Und mach nix!



War nur Spaß - schön wär's aber, mal wieder so einen richtigen "Nichtstutag" zumindest am Ende einer Woche zu genießen oder sonst mal zwischen zu schieben. Die letzten Tage waren gut gefüllt, die nächste Woche wird es auch. Abends noch ein bisschen stricken, das ist, zu was es mir gereicht hat. Immerhin sind so - langsam, langsam - doch wieder ein Paar Socken fertig geworden.
Die Wolle hat mich - obwohl ja schlicht in der Farbe - doch sehr heraus gefordert. Mehrere Muster hat sie einfach verschluckt, so als hätte ich sie nicht gestrickt.  Ich war schon drauf und dran aufzugeben und die Wolle zu entsorgen, als ich diesem Muster die allerletzte Chance einräumte.





Es heißt Fischernetze -  hier gibt es ein Paar von Karin zu sehen und hier  - am Ende der Verwahraktion - sind meine ersten Fischernetze-Socken. Das Muster gibt es bei Ravelry.
Ein weiteres Paar habe ich bereits angeschlagen, was sag ich: fast fertig - weil: es lässt sich leicht stricken, ist abwechslungsreich und gut zu merken und es wirkt sehr dekorativ. Es sieht nach mehr Arbeit und Können aus als es letztlich ist. Also nach mehr Schein als Sein. Genau richtig für ein Geschenk.
Aber dann, dann steht mir der Sinn nach ganz vielen anderen Sockenmustern. Abwechslung muss sein, wenigstens ab und an ...

Für's Wochenende nehme ich mir vor zu nähen. Ein Kleid - ein warmes! Vielleicht schaffe ich es bis Mittwoch. 

Mittwoch, 18. April 2012

Und mit dem Rest ein Shirt




Ich neige dazu, Stoffe in viel zu großen Mengen zu kaufen oder zu wenig. Kommt ganz auf die Wunschvorstellung an beim Stoffkauf und dann auf die der Umsetzung. Beide klaffen mitunter auseinander, so dass ich so manches mal großzügig zuschneiden kann und noch reichlich Stoff übrig habe, manches andere mal muss ich dafür vorischtig taktieren und tüfteln. Wenn größere oder kleinere Reste stückchenhaft rumliegen, nervt mich das. Ich schiebe sie gerne von einer Ecke in die andere oder packe sie von der Tüte-für-noch-brauchbar irgendwann in die große Reststoff-Sammeltüte. Eine "Wertstofftonne" wäre für mich die Lösung. Deckel auf und Reste rein. Bei Bedarf könnte ich sie leeren oder in sie hineinkrabbeln.
Vom selbstgebastelten Wasserfallkragenkleid blieb so viel übrig, dass ich beschloss, den "Stoff-zuviel" gleich zu vernähen. Ein Shirt geht immer. Zu Hose oder Rock. Oder untendrunter unter Kleider.
Ich habe den einfachsten Schnitt gewählt, den ich in meiner Sammlung finden konnte, irgendwann einmal abgemacht von einem gekauften Shirt.



Es passt sehr gut sowohl zum Kauf-Rock als auch zu meiner Alibi-Jeans. Die ist die letzte ihrer Sorte in meinem Schrank, gelegentlich trage ich sie recht gerne, hauptsächlich daheim. Eigentümlich fremd fühle ich mich darin erst, wenn  ich mich im Spiegel oder auf Bildern sehe. Aber sie ist natürlich sehr bequem.

Ob Rock, Kleid oder Hose, diese Frage klären wir heute wieder bei Catherine und ihrem MeMadeMittwoch.


Ein kurzer Blick noch auf die Verlosung des Schnittes von vorletzter Woche - es gab 14 Kommentare, darunter einige Nichtbloggerinnen, was mich freut. Eine von ihnen hat den Schnitt gewonnen:

Die "12"!!!
Mein herzlichster Glückwunsch geht nach Zittau an Anne:



Klar, auch als Nichtbloggerin hat man eine Chance und darf gewinnen.

Montag, 16. April 2012

Frühlingsjäckchen-Knit-Along, der letzte Akt



Plötzlich ging es mit dem Stricken ganz schnell und mein Jäckchen war fertig. Fast, jedenfalls. Denn mit der Aussicht auf viel Zeit bis zum letzten Termin zögerte ich die Schlussarbeiten wie Fädenverwahren und Zusammennähen hinaus. Zumal ich zwischendurch nicht untätig war und einen (passenden) Schal und eineinhalb Paar Socken gestrickt habe.
Ich bin mir nicht sicher, ob Jäckchenstricken so mein Ding ist, mit dünnen Nadeln und Faden zieht es sich ganz anders hin als das Sockenstricken.
Aber zur Zeit bin ich sowieso im Herren-Geburtstags-Socken-Marathon, da brauche ich nicht lange überlegen, was mir lieber wäre, die nahenden Geburtstage haben mir zunächst einmal die Entscheidung abgenommen.

Heute ausnahmsweise in Hose ...


Da  ich noch ein Knäuel Garn übrig habe, überlege ich auch noch, das Jäckchen zu umhäkeln. Andererseits ist es aber ziemlich genau so geworden wie ich es haben wollte. Also lass' ich es vielleicht doch lieber mit dem Umhäkeln. Ach, in diesem Punkt bin ich reichlich unentschlossen.

Die Anleitung findet sich bei DROPS und die anderen Knit-Along-Damen bei Catherine.

Samstag, 14. April 2012

Griseldas Tomaten - Aussaat, Geduld und allmähliches Wachsen

Ende Februar verteilte Griselda großzügig von ihren selbstgezogenen Tomatensamen mit Namen Hrosnowe. Dafür noch einmal meinen herzlichsten Dank.



Es handelt sich um eine kleine gelbe Cocktailtomate, die nach ihren Aussagen üppig trägt und wohl einigermaßen tolerant gegen Krankheiten ist.
Ich hatte mich für die Samen interessiert und schon wenige Tage nach dem Abschicken eines frankierten Rückumschlags kam die Tomatensamen-Post.



Mit dabei war eine ausführliche Anleitung zu Aussaat, Pikieren, Pflanzen und Ernten. Griselda empfiehlt die Aussaat für die ersten beiden Märzwochen. Meine anderen Tomaten hatte ich bereits Ende Februar gesät. Das mache ich  in aller Regel nach dem Aussaat-Kalender. Als die Tomatensamen hier ankamen, waren die Aussaat-Tage bereits von den Pflanztagen abgelöst und so habe ich in diesem Fall tatsächlich bis fast Mitte März gewartet und am 13. einige Körnchen gewässert (steht nicht in der Beschreibung, mach ich aber immer so) und am 14. in Erde gelegt. Nun noch eine Haube drüber und ab auf die Fensterbank in Heizungsnähe.



Geduldiges Warten war jetzt angesagt mit gelegentlichem Lüften der Haube - aus purer Neugier.

Tut sich was?
Tut sich was!



Nach nur neun Tagen keimte schon ein erstes Samenkorn. Am 23.März.
Danach mochten die anderen wohl auch nicht zurückbleiben. Es grünte mehr und mehr im gelben Töpfchen. 



Nachdem die Keimlinge pikiert sind dürfen sie im Gewächshaus weiter wachsen und wachsen und wachsen...



Aktuell gibt es keine Bilder, die Tomaten wachsen so vor sich hin, kämpfen mit den ungemütlichen Temperaturschwankungen und haben noch einen Monat Zeit, bis sie ein letztes mal - dann in den Garten - verpflanzt werden.
Für mich sieht es immer wieder nach einem kleinen Wunder aus, dass aus diesen kleinen Samenkörnern einmal stattliche Pflanzen werden, die uns den ganzen Sommer lang mit leckeren Früchten versorgen. Schon toll!!!

Mittwoch, 11. April 2012

fast alles selbergmacht

 Heute mal wieder Onion-Knoten. Zur Abwechslung mit weißem Shirt. Etwas Licht ins Wettergrau, dachte ich, als ich das schwarze wieder in den Schrank zurück legte, täte gut.



Mit Lust zähle ich mitunter zusammen  was ich an Selbergmachtem trage und wieviel von meiner Kleidung gekauft ist. Meist gewinne ich. Heute brauche ich das auch mal wieder. Wie wird es wohl sein, das Verhältnis von "selbergmacht" zu Kaufkleidern?



Unterwäsche (BH, Slip, Unterhemd) - selbstgenäht
Kleid und Shirt - selbstgenäht
Socken - selbstgestrickt
Weste, Leggins und Schuhe - selbst gekauft.
Sechs zu drei - nicht schlecht. Und ihr, habt ihr auch ein Verhältnis?

Die MeMade-Damen treffen sich mittwochs immer bei Catherine.

P.S. Meine Verlosung läuft noch bis Ende der Woche. Wollt ich nur noch mal gesagt haben ...

Samstag, 7. April 2012

noch schnell etwas für's Osternest

Diese Woche schon kam der von mir kürzlich begeistert ersteigerte Original-Wasserfallkleid-Schnitt Butterick B5078. Meine Freude ist dementsprechend groß. Ich habe auch schon einen sommerbunten-gute-Laune-Stoff ausgesucht, der wahrscheinlich mein erstes Original-Wasserfallkleid demnächst werden wird.




Meine Freude über diesen Schnitt möchte ich gerne teilen und biete an, ihn für eine von euch  in der entsprechenden Größe abzuzeichnen.
In Posts zu diesem Jerseykleid z. B. bei Cat und Kascha oder bei Melleni las ich immer mal wieder, wie bequem ein Wasserfallkleid ist, wie ausgezeichnet es sitzt und wie schnell es zu nähen ist. Ideale Voraussetzungen, sich zu einem Lieblingsschnitt zu entwickeln.



Wer sich also auch gerne ein Wasserfallkleid nähen möchte, ein frühlingshaftes oder frühsommerliches, darf gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollten ihr zu mehreren sein, entscheidet das Los - in einer Woche.

Allerdings gilt eines zu beachten: dieser Schnitt beginnt bei Größe 16 und endet bei 24, bewegt sich also eher in der größeren Liga. Für mich ist das Problem leicht zu lösen, denn ich komme mit einer verkleinerten 16 prima hin.*

Ich wünsche euch allen frohe Ostertage mit viel Zeit für euch und eure Lieben.

*Größe 16 entspricht einem Brustumfang von 38'', das sind etwa 96,5 cm

Mittwoch, 4. April 2012

mein Wasserfallkleid



Lange Zeit habe ich das Kleid Butterick B 5078 gesucht, um mich schließlich zu entschließen, mir selbst ein Wasserfallkleid zu entwerfen. Als Grundlage dazu sollte die Bebilderung des Schnittes dienen.



Zunächst einmal suchte ich ein gut sitzendes Shirt in meiner Schnittmustersammlung, um dieses dann in Taillenhöhe zu kürzen. An den Ausschnitt konstruierte ich einen Wasserfallkragen und zum Schluss nähte ich das Rockteil an. Dazwischen die Drapierung um die Taille.



Herausgekommen ist ein erstes Probekleid. Aus Jersey, der keineswegs einmal für Probeartikel vorgesehen war, an dessen ursprüngliche Verwendung ich mich aber durch noch so heftiges Nachdenken nicht erinnern kann. Warum ich davon viel zu viel gekauft hatte erschließt sich mir nicht mehr, ein Schnäppchenpreis war es ganz sicher nicht, das weiß ich.

Farblich erlebte der Stoff ein Auf und ein Ab: beim Kauf gefiel er mir gut, beim langen Liegen immer weniger um mich jetzt - fertig genäht - wieder zu begeistern. Farblich ist halt auch Stimmungssache und ich hatte ihn im Herbst gekauft, da lagen mir gedeckte Töne mehr am Herzen als die farbenfrohbunten. Jetzt ist es andersrum. Jetzt steht mir der Sinn nach Frühling und hellen, bunten Farben. Wenn die mausgrauen Tage im Herbst wiederkommen, habe ich bestimmt große Freude an meinem Kleid.




Genäht habe ich das Kleid an einem der letzten Sonntagnachmittage, als ich durch einen wildgewordenen Schnupfen zu nichts anderem in der Lage zu sein schien. Der Stoff stammt übrigens von Sa...tta

Und während ich hier schreibe, die Fotos hochlade und mit dem Kleid letztlich ganz zufrieden bin, blinkere ich noch einmal (gewohnheitsmäßig) nebenher im Internet herum auf diversen Verkaufsplattformen - das Glück ist mit dem Tüchtigen, in meinem Fall mit dem unermüdlich Suchenden: ich habe den Butterick-Schnitt soeben gefunden, geordert, bezahlt und bald nähe ich ihn im Original.

Ein herzliches Dankeschön für die Idee und Organisation schicke ich an Catherine, dort treffen sich wie immer mittwochs die MeMadeDamen.

Sonntag, 1. April 2012

1955 schien die (Männer-)Welt noch in Ordnung ...

-
Das ist kein Aprilscherz
sondern ein Auszug aus: Housekeeping Monthly vom 13.5.1955, Das Handbuch für die gute Ehefrau


- Halten Sie das Abendessen bereit. Planen Sie vorausschauend, evtl. schon am Vorabend, damit die köstliche Mahlzeit rechtzeitig fertig ist, wenn er nach Hause kommt. So zeigen Sie ihm, dass Sie an ihn gedacht haben und dass Ihnen seine Bedürfnisse am Herzen liegen. Die meisten Männer sind hungrig, wenn sie heimkommen und die Aussicht auf eine warme Mahlzeit (besonders auf seine Leibspeise)  gehört zu einem herzlichen Empfang, so wie man ihn braucht.

- Machen Sie sich schick. Gönnen Sie sich 15 Minuten Pause, so dass Sie erfrischt sind, wenn er ankommt. Legen Sie Make-up nach, knüpfen Sie ein Band ins Haar, so dass Sie adrett aussehen. Er war ja schließlich mit einer Menge erschöpfter Leute zusammen.

- Seien Sie fröhlich, machen Sie sich interessant für ihn! Er braucht vielleicht ein wenig Aufmunterung nach einem ermüdenden Tag, und es gehört zu Ihren Pflichten, dafür zu sorgen.

- Räumen Sie auf. Machen Sie einen letzten Rundgang durch das Haus, kurz bevor Ihr Mann kommt.

- Räumen Sie Schulbücher, Spielsachen, Papiere usw. zusammen und säubern Sie mit einem Staubtuch die Tische.

- Während der kälteren Monate sollten Sie für ihn ein Kaminfeuer zum Entspannen vorbereiten. Ihr Mann wird fühlen, dass er in seinem Zuhause eine Insel der Ruhe und Ordnung hat, was auch Sie beflügeln wird. Letztendlich wird es Sie unglaublich zufrieden stellen, für sein Wohlergehen zu sorgen.

- Machen Sie die Kinder schick. Nehmen Sie sich ein paar Minuten, um ihre Hände und Gesichter zu waschen (wenn sie noch klein sind). Kämmen Sie ihr Haar und wechseln Sie ggf. ihre Kleidung. Die Kinder sind Ihre "kleinen Schätze" und so möchte er sie auch erleben. Vermeiden Sie jeden Lärm. Wenn er nach Hause kommt, schalten Sie Spülmaschine, Trockner und Staubsauger aus. Ermahnen Sie die Kinder, leise zu sein.

- Seien Sie glücklich, ihn zu sehen.

- Begrüßen Sie ihn mit einem warmen Lächeln und zeigen Sie ihm, wie aufrichtig Sie sich wünschen, ihm eine Freude zu bereiten.

- Hören Sie ihm zu. Sie mögen ein Dutzend wichtiger Dinge auf dem Herzen haben, aber wenn er heimkommt, ist nicht der geeignete Augenblick, darüber zu sprechen. Lassen Sie ihn zuerst erzählen - und vergessen Sie nicht, dass seine Gesprächsthemen wichtiger sind als Ihre.

- Der Abend gehört ihm. Beklagen Sie sich nicht, wenn er spät heimkommt oder ohne Sie zum Abendessen oder irgendeiner Veranstaltung ausgeht. Versuchen Sie stattdessen, seine Welt voll Druck und Belastungen zu verstehen. Er braucht es wirklich, sich zu Hause zu erholen.

- Ihr Ziel sollte sein: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Zuhause ein Ort voller Frieden, Ordnung und Behaglichkeit ist, wo Ihr Mann Körper und Geist erfrischen kann.

- Begrüßen Sie ihn nicht mit Beschwerden und Problemen.

-  Beklagen Sie sich nicht, wenn er spät heimkommt oder selbst wenn er die ganze Nacht ausbleibt. Nehmen Sie dies als kleineres Übel, verglichen mit dem, was er vermutlich tagsüber durchgemacht hat.

- Machen Sie es ihm bequem. Lassen Sie ihn in einem gemütlichen Sessel zurücklehnen oder im Schlafzimmer hinlegen. Halten Sie ein kaltes oder warmes Getränk für ihn bereit.

- Schieben Sie ihm sein Kissen zurecht und bieten Sie ihm an, seine Schuhe auszuziehen. Sprechen Sie mit leiser, sanfter und freundlicher Stimme.

- Fragen Sie ihn nicht darüber aus, was er tagsüber gemacht hat. Zweifeln Sie nicht an seinem Urteilsvermögen oder seiner Rechtschaffenheit. Denken Sie daran: Er ist der Hausherr und als dieser wird er seinen Willen stets mit Fairness und Aufrichtigkeit durchsetzen. Sie haben kein Recht, ihn in Frage zu stellen.

- Eine gute Ehefrau weiß stets, wo ihr Platz ist.

Followers

zu guter Letzt:

Auf die in meinem Blog verlinkten Seiten habe ich keinerlei Einfluss - weder auf deren Gestaltung noch auf die Inhalte. Für den Inhalt der von mir verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Dies ist eine private Website, ich untersage jegliche Weitergabe meiner persönlichen Daten. Von mir eingestellte Bilder dürfen erst nach Rücksprache ausschließlich für private Zwecke verwendet werden.