Freitag, 2. November 2012

ein Haus an einem Tag

Das Richtfest des nordöstlichen Nachbarn ist schon fast vergessen, der Kran längst abgebaut, die Handwerker sind ins Innere des Hauses gezogen. Man sieht sie kaum noch, hört sie aber gelegentlich.
Sehr viel schneller voran ging es mit dem Haus der nordwestlichen Nachbarn. Es wurde morgens gebracht und war am Abend fertig. Man könnte meinen, es hätte "Plumps" gemacht und das Haus sei vom Himmel gefallen. Dem ist natürlich nicht so. Morgens um sechs rückten ein Kran der Marke Gigaliner an und über den Tag verteilt immer mehr riesige Lastwagen mit Haus-Einzelteilen: Außenwände, Innenwände, Fenster, Treppenhaus, Dachbalken, Haustüre ... Alle Teile, aus denen ein Haus gebaut wird, schwebten vom Kranführer gesteuert auf den Bauplatz zu um dann sorgsam ineinander gefügt zu werden. Der Bau begann mit Flutlicht am frühen morgen und endete im Flutlicht in den  Abendstunden. Dann war das Haus gebaut, die Straße wieder frei gegeben, unsere Aussicht etwas ärmer. Auch dieses Richtfest liegt hinter uns. Im Haus innendrin wird fleißig gewerkelt: Böden verlegt, Wände gestrichen. Es wird das Heim einer jungen Familie. Wir bekommen Kinder in die Nachbarschaft. Zwei reizende Mädchen.
zu guter Letzt:

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