Mittwoch, 28. September 2011

Rock oder Hose?





Heute  mal in Hose. Sie ist schon einige Jahre alt, genäht nach einem Schnitt von patterncompany aus einer Zeit, in der Frau Christ noch nach Sondermaßen Schnitte anfertigte, besonders für kleine und sehr große Menschen eine wertvolle Hilfe. Dieser Schnitt passt mir immer noch und ich achte auch darauf, dass ich nicht sehr wesentlich zunehme, denn dann ist es mit dieser Passform vorbei. Genäht habe ich die Hose viele viele male, in unterschiedlichen Längen, als Cargohose oder sommerliche Leinenhose, Varianten bieten auch verschiedene Taschenarten.
Angesichts der frühen Kühle habe ich heute meine Leichte Schwarze angezogen zusammen mit einer ebenfalls vor Jahren genähten Bluse.



Schaue ich mir die Fotos an, bin ich etwas ratlos. Ich weiß gar nicht mehr so recht, ob mir Hosen eigentlich noch stehen. Natürlich stehen sie mir sagt mir mein Hinterkopf, hab ja lange genug Hosen und nur Hosen getragen. Und doch: Kann es sein, dass ich mich nicht so richtig darin wohl fühle, weil ich mittlerweile fast ausschließlich Röcke und Kleider trage? Ich kann mich jedenfalls nicht mehr so richtig wiederfinden auf den Fotos. Wenn aber meine Liebe zu Röcken anhalten sollte, ich den Maßschnitt also gar nicht mehr brauche, dann - dann würde es ja auch nichts mehr ausmachen, wenn sich mein Gewicht .. ... oh, Schreck, diesen Gedanken denke ich lieber nicht zu Ende.

Wer macht mit beim letzten MMM imSeptember?

 

Dienstag, 27. September 2011

Auslaufmodell?


Seit meiner letzten großen Blogunlust - das war im Sommer 2009 - verspüre ich immer öfter Durststrecken, echte Durchhänger - null Bock auf Blog sozusagen.
In solchen Zeiten erwäge ich, den Blog zu schließen.
Was macht ihr, wenn es euch packt? Packt euch die Unlust überhaupt oder bin ich ein Einzelfall?

Freitag, 23. September 2011

Ausgelost und Sommer-Socken-Verwahr-Aktion

Das wichtigste für jedenfalls einige von euch kommt natürlich zuerst. 
Ich habe ausgelost. Es waren 15 Kommntare mit 13 Bewerberinnen für das Heft ANNA 6/2009, also durchaus überschaubar, so dass ich die Lose als kleine Zettelchen schrieb, sie alle in ein Säcklein packte, dieses einmal rundum wirbelte und daraus ein Los zog:

liebe Lucie, ich gratuliere sehr herzlich und hoffe, du bist jetzt voll motiviert, dir eine Decke zu häkeln. Wir warten auf viele schöne Bilder ...
Schreibst du mich noch an wegen der Adresse?



Außerdem habe ich in den letzten ein, zwei, drei Tagen mal wieder Sockenfäden verwahrt von insgesamt vier Paar Sommersocken, alle aus Stretch-Cotton-Sockenwolle. Luftig mit Lochmuster ideal für den Spätsommer und den Frühherbst.



Dies sind meine neuen Socken in frühlingsgrün (genau da - im Frühling - hatte ich sie auch gestrickt)  mit Blattmotiv:


 
ein leichtes und schnell zu strickendes Muster, das in seiner Größe recht variabel ist, wie die Strickschrift zeigt:



Woher das Muster von Sockenpaar Nummer zwei stammt, kann ich nicht mehr rekonstruieren. Ich dachte eigentlich es sei aus einem der beiden Verena-Sonderhefte "In 80 Socken um die Welt", allerdings finde ich es dort nicht - gab' ich mich wohl falsch erinnert. Ist auch schon so lange her, dass ich sie gestrickt habe. 




Dafür weiß ich es bei diesem Paar ganz bestimmt:


Denn dieses Bild zeigte ich am 10. März 2010 schon einmal.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dieses Sockenpaar tatsächlich vergessen hatte und es nun zuunterst in meinem Strickkorb fand. Es fiel mir bei meiner Sommer-Socken-Verwahr-Aktion in die Hände, der Dornröschenschlaf ist jetzt also vorbei. Das ursprüngliche Muster sind die "Secret Shell", allerdings habe ich hier die Muscheln größer dimensioniert und auch immer über jede Lochmusterreihe eine Reihe rechts gestrickt.



Von letzter Woche dann noch mein aktuellstes Paar: Das Fischernetzmuster, das ich schon bei Karin bewunderte, und deren Socken mit diesem Muster ich geschenkt bekam. Es gefällt mir so, dass ich es auch selbst einmal stricken wollte.



Und ich bin grad nochmal begeistert: es strickt sich schnell, spätestens nach dem ersten Musterrapport hatte ich die Abfolge im Kopf. Durch den Wechsel von Loch- und Zopfmuster fliegen die Nadeln nur so dahin. Echt klasse. Das Muster gibt es bei Ravelry.




Mittwoch, 21. September 2011

Ich kann's noch nicht ganz lassen



Auch wenn es zunehmend kühler wird: das Nähen von Sommerkleidern konnte ich bis jetzt noch nicht ganz lassen. Deshalb zeige ich jetzt auch noch das letzte dieses Sommers. Es musste noch  schnell Anfang September genäht werden, gerade als es eben für zwei Tage etwas wärmer wurde. Was ein Glück, dass das Nähen schnell von der Hand geht und die Schnitte relativ einfach sind. So konnte ich das Kleid tatsächlich noch tragen (auch heute, ich sage nur "Altweibersommer"). Und mit einem Jäckchen drüber oder einem Shirt drunter wird es sich noch in einige warme Herbsttage retten lassen. Auch dank des Unterrocks und des komplett abgefütterten Oberteils.



Die gleichmäßige Kräuselungen gelangen mir mit dem Ruffler von Frau Josie, der bei mir zusammen mit dem Bandeinfasser seinen Urlaub verbrachte. So ein Teil mag man gar nicht mehr nach Hause schicken. Aber der Urlaub ist um, nun muss ich wieder selber "ruffeln".
Den Stoff habe ich vor einem Jahr in Karlsruhe auf dem Stoffmarkt gekauft, er ist durchsichtig dünn weshalb ich ihn mit einem leichten weißen Baumwollstoff unterlegte. Der Oberstoff ist ein sehr dünner Nicht-Bügeln-müssen-Stoff mit kleinen Crasch-Einflüssen und allen Vorteilen  wenn das Teil mal fertig ist und allen Nachteilen beim ungebügelten nähen.



Meine Freundin hatte ihn auf dem Stoffmarkt entdeckt und daraus nähte sie ein schönes großes rundes Sofakissen. Dieses Kissen hatte ich immer wieder vor Augen, wenn ich meinen Stoff ansah - nein, dafür erschien er mir dann doch zu schade. Ein Jahr habe ich gewartet, bis der richtige Schnitt zum Stoff fand, dann ergab sich alles wie von selbst. Den schönen Rest behäkle ich zur Zeit mit feinem Garn und dünner Nadel zu einem Schal. Auch der ist mir zu schade für ein Kissen.


hier kommen die anderen MeMadeDamen:



Schnittgrundlage: Onion 2030

Donnerstag, 15. September 2011

ein Granny kommt selten allein - Teil 2

Um meinen "Granny-Sommer" nun endgültig zum Abschluss zu bringen zeige ich noch ein paar Einzelstücke, die ich fotografiert habe vor dem großen Zusammennähen. Nicht jedes davon habe ich "erfunden", zu einigen hatte ich Vorlagen, die ich abgewandelt oder weiterentwickelt habe.


Das obere habe ich insgesamt zweimal gehäkelt, es wirkt sehr filigran und ist etwas instabil. Deshalb war nach zweien Schluss damit.


Die nächsten beiden hier waren zunächst "Probierer", nach kleinen Veränderungen habe ich sie dann aber so belassen und gleich mehrmals gehäkelt.




Den "Milchstern" habe ich nur einmal gehäkelt, mir keine Notizen gemacht und deshalb wird es etwas schwierig mit dem Rekonstruieren - gefallen täte mir das Muster nämlich sehr gut für eine nächste Decke:


genauso wie dieses: leider gibt es keinerlei Aufzeichnungen, ich könnte mich ...
Es war ein spontaner Gedanke, zunächst probiert, dann verworfen und schließlich gehäkelt. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich ja, wie es geht und verschob das Aufschreiben auf ein andermal. Super Idee!!!



Hier war ich für ein Granny bzw. eine Decke auf  langer Suche - Spurensuche im Internet mit Glück!


Die Decke aus ANNA 6/2009 war mein erster Häkelplan. Ich hatte sie bei Barbara/Rainbow gesehen und war so begeistert, dass ich mich auf die Suche nach dem Heft mit Anleitung machte. Das Muster wurde nun einfarbig miteinbezogen, den Plan die Decke selbst zu häkeln, allerdings aufgegeben.







Wer auch schon lange auf der Suche nach ANNA 6/2009 ist, kann dieses Heft von mir erhalten - ich werde es verschenken bzw. verlosen. Das Heft ist insgesamt in einem ordentlichen Zustand, die Anleitungsbögen musste ich austrennen und vielleicht gibt es das ein oder andere Eselsohr.
Wer es gerne haben möchte, schreibt mir einfach einen Kommentar. Eine Woche habt ihr Zeit.

Mittwoch, 14. September 2011

Mit Steg und Kragen

Heute werde ich wieder einmal  beim MeMadeMittwoch vertreten: mit dem sogenannten "Berliner Hemd" für Neffe Groß E. Genäht habe ich es nach Farbenmix Bjarn, dabei mal wieder das Vorderteil geändert, die Ärmel gekürzt und ein passendes Shirt gekauft.



Bei den Kleidergrößen verwundere ich mich immer wieder aufs neue: das Hemd ist Größe 128 und dabei länger und weiter als das gekaufte Shirt mit Größe 140. Das Shirt fand ich kürzlich beim Discounter passgenau zum Hemdenstoff - es war das letzte seiner Sorte - und war fest entschlossen es nach dem Kauf in der Weite und bei den Säumen zu kürzen. Meinem Tatendrang konnte ich aber widerstehen und nähte erstmal das Hemd zu Ende. Und siehe da: 128 schläg 140. Trotz solcher Differenzen hoffe ich, dass beides passt.



Wie schon öfter vor Kindergeburtstagen war ich auch dieses mal zeitlich etwas knapp dran, ich sollte mir einen Geburtstagskalender aufhängen, mit drei Terminen: Beginn und Versenden des Geschenks sowie der Geburtstag selbst.
Mit der mir leider völlig fehlenden Einstellung "das sieht jetzt etwas gemurkst aus aber das merke nur ich" hätte ich tatsächlich bald fertig sein können. So aber - als leidenschaftliche Auftrennerin - befiel mich ein Hauch des Perfektionswahns und der Kragen musste nochmals ab: die erste Variante sollte mit steglosem Kragen aussehen wie das Zittauer Hemd, doch er war etwas knapp bemessen. Kragen zwei ging es nicht besser, auch er wurde nochmals abgetrennt und ich entschied mich - hallo, Karin hörst du mich? - doch noch für die Kragen-mit-Stegvariante. Auf die guten Ratschläge lieber Nähfreundinnnen sollte man halt gelegentlich hören.



Zum Schluss - in Eile - dann doch noch ein Knopflochleistenseiten-Fehler, aber vielleicht fällt es niemandem auf, da im Hause meines Bruders mehr Shirts als Hemden getragen werden.

 MeMadeMittwoch am 14.September:

Samstag, 10. September 2011

Karins Fischernetz

Als ich Anfang dieser letzten Ferienwoche mit einer lieben Bekannten bei Karin zum Hose-Rock-Hemd-Nähen war, überraschte sie mich und schenkte mir  ein von  ihr erst kürzlich gestricktes Paar Socken.



Eigentlich wollte sie die Socken aufribbeln, weil - zugegeben - Muster und Farbverlauf etwas gegensätzlich wirken, oder wie Frau A. sagte: "schon ein bisschen viel". Aber, liebe Karin, unter der Hose sieht das doch keiner. Und ich freue mich das eine mal an den Farben und das andere mal am Muster. Und das dritte mal, weil ich sie von dir geschenkt bekam!



So schnell kam ich noch nie zu so schönen selbstgestrickten neuen Socken! Das Muster heißt Fischernetz und gibt es bei Ravelry, ich habe begonnen, es nachzustricken.


Das Foto täuscht: Zum "Füßehochlegen" habe ich eigentlich überhaupt gar keine Zeit - das war hier nur ausnahmsweise für die Bilder ...

Mittwoch, 7. September 2011

noch ist der Sommer nicht gelaufen ...

 ... jedenfalls nicht der kalendarische. Herbstbeginn ist erst am 23. September. Wenn ich allerdings aus dem Fenster schaue denke ich, er sei schon da. Der Sommergarten hat sich verändert zum Herbstgarten.Morgens beim ersten Hundegang frischt es auf. Und ich brauche ein Jäckchen.





Was einen Rest-Sommer anbelangt, bin ich immer noch optimistisch. Wie anders lässt es sich erklären, dass ich mir nochmals zwei ärmelloses Kleider genäht habe?

Eines zeige ich heute. Es ist mein neues Lieblingskleid. Merkwürdigerweise. Denn als ich den Stoff auf dem Stoffmarkt kaufte, überzeugte er mich nur halb und halb. Ich wollte lediglich eineinhalb Meter für einen Rockprobeschnitt. Das wollte der Händler nicht, da es sich um ein Reststück handelte. Schließlich bot er mir das ganze Teil (um die 3 Meter) für 7,50 Euro an. So "musste" ich ihn nehmen. Und dann lag er im Regal und ich fand es sehr bedenklich, dass ich nur wegen des verlockenden Preises einen Stoff zu kaufte, der mich nicht hundertprozentig überzeugt(e). Auch wenn es nicht viel Geld war - der Stoffberg wird durch solche Käufe nur noch höher.




Aber dann sah ich das Kleid in einem Heft und so kam eins zum anderen: Schnitt findet Kleid, Kleid findet Schnitt und ich bin's zufrieden.
Muster, Farbe, Leinenoptik, Schnitt: alles stimmt! Und die Falten. Auf diesem Foto kann man sie noch etwas besser sehen. Sie gefallen mir besonders gut und geben dem Oberteil eine angenehme Weite:



Aber nach diesem ist jetzt definitiv Schluss mit Kurzarm und ärmellos. Schnitte und Stoffe für erste Langarmkleider und Mantel liegen bereit.

Draußen trage ich das Kleid bei kühleren Temperaturen mit meinem allseits bekannten schwarzen Dreibuchstaben-Jäckchen. Es ist an der Zeit, hier mal für Vermehrung zu sorgen.

Der Rest des Stoffes reicht übrigens noch für einen Rock ...









 ein KLICK zu den anderen MeMadeDamen

Sonntag, 4. September 2011

Wir nähen eine Laptop-Tasche



Für meinen Kindernähkurs war es hilfreich, ein-zwei-drei Tage vorher nochmals eine Tasche zu nähen und da wir sowieso gerade eben gut eine brauchen konnten für ein Geschenk, war das ideales Timing. 

Für meine Tasche brauchte ich:


Stoff - etwa 50 cm x 140 cm
Futterstoff und
aufbügelbare Vlieseline genau so viel
Reißverschluss für die Innentasche (wer mag)
150 cm Stanzband (Bundeinlage)

1 D-Ring
1 Schieber bzw. Regulator - beides kann man z. B. über Dawanda kaufen.
Und natürlich einen Schnitt. Den basteln wir uns selbst. Wer eine Tasche für den Laptop haben möchte, sollte diesen abmessen: Breite, Länge (Tiefe), Dicke.


Ich habe für die Tasche den Laptop meiner Tochter abgemessen und dann so gerechnet:
Breite + Dicke + 5 cm
Tiefe + Dicke + 7 cm
+ Nahtzugabe
mit einem Papierschnitt kann man testen, ob die Tasche größer sein muss. Bei mir war's  ausreichend.



Die Ecken werden leicht abgerundet und bekommen einen 3-4 cm breiten Abnäher, etwa 5 cm tief.



Den Oberstoff zunächst auf Vlieseline bügeln,

die Schnittteile aus Oberstoff und Futterstoff ausschneiden. Taschenteile je 2 x, Klappenteile je 1 x

und dann kann es schon losgehen mit dem Nähen:

Auf einer Seite des Futterstoffs eine Innentasche mit oder ohne Reißverschluss aufnähen.



Abnäher nähen.

Klappenteile rechts auf rechts legen, steppen, Rundungen einschneiden, wenden, bügeln, absteppen.

Taschenbeutel rechts auf rechts legen, rundum zusammensteppen, Futterteile ebenso, ABER hier auf einer Seite eine kleine Wendeöffnung lassen.



Die Klappe rechts auf rechts  an das hintere Beutelteil stecken und schon mal annähen, es verrutscht dann beim Zusammenmontieren nicht.


Stanzband auf Oberstoff aufbügeln, schneiden, falten und steppen.




12 - 15 cm davon abschneiden, um einen D-Ring legen, auf einer Seite des Taschenbeutels (direkt an der Seitennaht) feststecken, auf der anderen Seite den Rest des Bendels. Beides schon mal annähen.



Tasche rechts auf rechts in die Futter-Tasche schieben - alles muss rein, die Klappe, das Gurtband, das kleinere Bandteil mit dem D-Ring. Bei dieser Gelegenheit entscheiden, ob die Innentasche hinten oder vorne sein soll und entsprechend plazieren. Rund um die Öffnung absteppen.



Tasche durch die kleine Wendeöffnung wenden,



Futter nach innen packen, alles bügeln, obere Kante absteppen.

Es geht aber auch ohne Abnähen des Tascheneingriffs: Diesen Teil hatten wir im Kindernähkurs ausgelassen, da man über die ganz arg dicken Stellen mit ganz arg viel Gefühl nähen muss und langsam-langsam-nähen, gleichzeitig halten und führen, Stecknadeln ziehen, Füßchenbreit bleiben, nicht verrutschen, nicht ziehen, nicht schieben: das alles gleichzeitig ging bei den Kindern, die teilweise zum ersten mal an der Nähmaschine saßen noch etwas unkoordiniert. An den dicken Stellen brachen die Nadeln reihenweise, nach der ersten Tasche haben wir umdisponiert: der Tascheneingriff wurde fortan nicht mehr abgesteppt.


Zurück zum aktuellen Thema:
Jetzt nur noch Schieber in das lange Gurtband einschieben, Gurtband durch den D-Ring führen, auf der inneren Seite nochmals durch den Schieber - es geht dabei etwas eng zu -  und verriegeln.



Mit Nadel und Faden in echter Handarbeit die Wendeöffnung schließen.
Fertig.


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