Kissen für kleine Lokführer und alle,
die das Fernweh packt ...
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Wenn keine Zeit bleibt für den Orientexpress
reisen wir mit der Bimmelbahn -
denn
mit Ruckeln, Zuckeln, den Kopf auf ein weiches Kissen gebettet, lässt es sich gut träumen von fernen Ländern und Abenteuern:
Henriette heißt die nette, alte kleine Bimmelbahn.
Henriette, Henriette fuhr noch nie nach einem Plan.
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Henriette, Henriette wartet bis das letzte Kind,
bis die Großen und die Kleinen in den Zugabteilen sind.
Dann pfeift sie und sie bimmelt, rattert, knattert, dampft und faucht,
ruckelt, zuckelt, klappert, plappert, bebt und bibbert, rollt und raucht.
Bummelt munter durch die Wiesen, bremst und pfeift bei jeder Kuh,
bimmelt leise ihre Weise und die Kuh erwidert: Muh!
Wenn die Blumenwiesen kommen an der Straße hinterm Wald
macht die alte Henriette, macht das Bimmelbähnchen halt.
Denn dort steigen alle Kinder aus den Zugabteilen aus,
pflücken Klee für die Kaninchen und für Oma einen Strauß.
Bimmelimm, dann geht die Glocke und ein jedes kommt gerannt,
und die alte Henriette zuckelt weiter übers Land.
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Kissen zum Buch: Transferdruck und dann drauf los genäht
Buch: Henriette Bimmelbahn von James Krüss (Text) und Lisl Stich (Illustration)
Dieser Post ist mein Beitrag zum 7. Kreativtag bei
seelenruhig