Sonntag, 13. Januar 2008

Ein Ufo vom Sommer 2007 ... oder: antizyklisches Nähen


Im Sommer 2007 hat sich meine Tochter einen Stoff gekauft - schwarz mit Totenköpfen. Superbegeisterung bei mir. Und dann auch noch so viel, dass es für eine 3/4-lange Hose (sozusagen eine abgeschnittene Jeans) und eine ärmellose Bluse mit Kapuze reicht. Nachdem ich die Teile zugeschnitten hatte, und mit dem Nähen anfangen konnte, kam immer wieder was dazwischen (diese beiden Kleidungsstücke waren ja nicht ihre einzigen Wünsche: eine karierte Hose - ganz wichtig für weniger warme Tage und den frühen Herbst, dann 2 Jersey-Westchen mit Reißverschluss und Kapuze, Sweat-Shirts usw.), bis es schließlich zu kühl war für Baumwollstöffchen und ärmellose Teile. Also blieb alles liegen - aber die ganze Zeit gut sichtbar neben der Nähmaschine.

Ganz langsam packte mich der Nähfrust.

Im Winterurlaub wollte ich spätestens alles fertig nähen - der ist jetzt um, aber immerhin ein Teil ist geschafft und auch die Hose bis auf Bund und Gürtelschlaufen.

Im Nachhinein finde ich weder den Stoff so schlimm noch das Nähen von Sommerteilen im Winter. Vielleicht sollte ich öfters antizyklisch nähen, genügend Stoffvorräte hab' ich ja.

Man wird so jedenfalls immer rechtzeitig zur Saison fertig. Und die Sonne scheint auch schon!





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