Montag, 26. Januar 2015

#ichbinsoalt

Um facebook, twitter, whatsapp und ihren artverwandten Mitteilungsdiensten habe ich bisher einen Bogen gemacht. Noch vermisse ich sie nicht. Ich kann bloggen, den Laptop und mein Händi bedienen, lese ebooks - was ich schon als Konzession an die modernen Zeiten betrachte (und als Erleichterung meines Bücherregals) - das reicht mir momentan noch. Sitze ich im Zug oder als Beifahrerin im Auto, so habe ich Strick- oder Häkelnadeln zu meiner Unterhaltung in der Hand. Mit meinem von uns so genannten "Buschhändi" kann ich auch gar nicht viel mehr anfangen, als zu telefonieren. Und irgendwann hat man ja auch allen alles gesagt.
Trotz gewisser Vorbehalte und einer gehörigen Portion Ignoranz meinerseits, einem Nichtbenötigenwollen dieser modernen Zivilisationsunterhaltungsspielzeugen las ich - und verfolgte anschließend via Internet - in der Badischen Zeitung über den hashtag voller Erinnerungen #ichbinsoalt. 
Die Idee des Erzählens von ichbinsoalt wollte ich unmittelbar nach der Lektüre in meinem blog aufgreifen um mangels twittertauglicher Hardware hier meine Erinnerungen aufzuschreiben. Das war im Oktober. Der Plan musste aber gut reifen, denn worüber wollte ich schreiben? Ich überlegte und verschob. Fast zeitgleich hatte die Tochter unterdessen mit meiner Unterstützung begonnen, Geschichten aus dem Leben ihrer Großeltern aufzuschreiben, Geschichten der Alltäglichkeit, besondere Erlebnisse, Erinnerungen an Krieg und Nachkriegszeiten - wann, wenn nicht jetzt? Eine zufällige Überschneidung. Aber auch die Einsicht, dass mit derm Sterben der Großmütter-Generation auch deren Lebensgeschichte unwiederbringlich verschwunden sein würde.
Gedanklich setze ich mich also schon länger mit einem post zu "ichbinsoalt" auseinander und seit Mitte Dezember weiß ich, welcher Tag der richtige sein würde. Nun endlich schreibe ich. Wann, wenn nicht heute?
Bei uns beginnen mitttlerweile Erinnerungssätze vermehrt mit "ichbinsoalt" - einem magischen Satzanfang, der sogleich großes Interesse oder ein Schmunzeln hervorlockt. Also:
ichbinsoalt

- ich fuhr Fahrrad noch ohne Gangschaltung und Mofa ohne Führerschein und Sturzhelm
- im Auto gab es keine Sicherheitsgurte
- ich lernte das Nähen auf einer Nähmaschine zum Treten
- ich wurde noch mit einer Milchkanne zum Einkaufen von zwei oder drei Litern Milch in den "Tante-Emma-Laden" geschickt
- unser Auto, das nach einer kalten Winternacht nicht anspringen wollte, wurde von meinem Vater mit einer Kurbel vorne durch den Kühlergrill wie in alten Kinofilmen mit schwungvollem Drehen in Gang gesetzt
- ich bekam noch Rollschuhe zum Geburtstag, keine Inlineskater. Rollschuhe waren eine Art "Überziehschuhe" mit in der Länge verstellbaren Schienen, vorne einer Schutzkappe und vier Rädchen drunter
- es gab Telefone mit Wählscheiben
- ein Nachbar kaufte einen Kabinenroller und ich durfte im Gogomobil meines Großvaters mitfahren
- nicht jeder Haushalt besaß ein eigenes Telefon. In meiner Kindheit gab es in meiner Straße vielleicht drei Telefonbesitzer. Wichtige Anrufe empfing man im Flur des Nachbarn, der dann über das Neueste der Familie gleich schon mitinformiert war
 - wir spielten auf der Straße mit den Nachbarkindern, klingelten einfach an der Haustüre und brauchten keinen Terminkalender
- meine Mutter und die anderen jungen Mütter in unserer Straße redeten sich mit "Sie" an
- ich schrieb seitenlange Briefe
- vor den gelben Telefonhäuschen mit Geldeinwurf und zerfledderten Telefonbüchern wartete eine Schlange mehr oder weniger geduldiger Menschen vor dem Türchen - und hörten das meiste Gesagte mit
- unser erster Fernseher hatte ein schwarz-weiß-Bild und irgendwann spätabends war das Programm zu Ende, dann ging die Nation ins Bett
- es gab noch keinen Tintenkiller
- ich kenne noch Spiele wie Räuber und Gendarme, Himmel und Hölle, Halli-Hallo, Gummitwist oder Verband
- ich ging mit anderen Kindern - aber ohne Eltern - im Sommer ins Schwimmbad oder an den Baggersee
- ich hörte dienstagabends im Bett das Kriminalhörspiel und mittwochabends das Wunschkonzert
- mein Vater mahlte Kaffee von Hand mit einer "Räuber Hotzenplotz"-Kaffeemühle
- im Winter waren die Fenster unserer Wohnung mit Eisblumen beschlagen
- Samstag war Badetag, dafür wurde eigens ein großer Wasserboiler mit Holz angeheizt, auch im Sommer
 - im Winter gab es keine frischen Eier, deshalb wurden sie im Herbst für den Backvorrat in einem Tontopf mit speziellem Einlegemittel konserviert
- ich habe Musik aus dem Radio auf Tonband aufgenommen
- meine Eltern lösten eine Bahnsteigkarte, wenn wir den Onkel vom Zug abholten und vor dem Bahnsteig war eine Schranke mit einem Kontrolleur, der die Karte mit einer speziellen Zange lochte
- meine Mutter kochte Windeln in einem Topf auf dem Herd aus und bügelte sie, um sie zu sterilisieren
- unsere Stadt hatte eine vierstellige Postleitzahl und die Briefe kamen mindestens genauso schnell an
- ich fuhr noch Zug mit Dampfloks und später mit dem Schienenbus
- bei meiner Nachbarin sah ich im Fernseher Kennedys Beerdigung und später die Mondlandung
- wenn wir Kinder einer Nonne begegneten, so sagten wir: Gelobt sei Jesus Christus und sie antwortete: In Ewigkeit Amen, später sagten wir nur noch "Grüß Gott"
- Mädchen gaben bei der Begrüßung Erwachsener die Hand und machten einen Knicks, Buben einen "Diener"

Ich bin so alt, dass ich das und noch viel mehr erlebt habe. Lustiges, witziges, längst vergangenes, verrücktes, heiteres, irritierendes, beängstigendes, lachhaftes, übles, schönes, liebevolles - mein Leben, eben.

Mein zehnjähriger Neffe erzählte mir vor Jahren aus seinem Leben: "ich war schon eins, dann war ich zwei, dann drei, dann war ich vier, jetzt bin ich fünf, und bald bin ich sechs!" Er zählte dabei wie zum Beweis seine Fingerchen ab. Diese Reihe ließe sich für mich noch ein Weilchen fortsetzen. Aber der Blickwinkel gefällt mir gut. In diesem Sinne: ich bin so alt, dass ich schon ganz viele Jahre war.

Donnerstag, 22. Januar 2015

Sternchengrüße


Kurz bevor die lieben Weihnachtsgrüße beiseite geräumt werden, zeige ich euch noch meine Sternchengirlande.

 
Dafür habe ich zunächst einige Sterne gehäkelt,


dekorativ in einem Glas gesammelt

 
und wahlweise die Weihnachtspost damit beschmückt.



Nun kommen Kleber und ganz alltägliche Dinge wie Wäscheklammern und Paketschnur ins Spiel


und schon ist unsere Weihnachtskarten-Girlande fertig. Danke für die liebe Post.


Wäscheklammern aus Holz vom hiesigen Einkaufsmarkt
Sternchen ähnlichen diesen, leicht verkleinert

Montag, 19. Januar 2015

Amaranth-Augensäckchen

Vorderseite der Augenkissen


Ein Großauftrag war es zwar nicht, aber es dauerte andererseits schon einige Zeit, bis ich die 55 Augensäckchen genäht hatte.



Wobei das Zuschneiden der Stoffe und die Hülle nähen noch flott von der Hand gingen, zeitintensiv war das Füllen, Wiegen und Abnähen der einzelnen Kammern.



Mit verschiedenen Stoffen zu nähen und immer im 5er Päckchen ließen die Zeit aber sehr angenehm vergehen. Sauber gemacht habe ich dieser Woche nicht, es lohnte sich einfach nicht, denn obwohl ich über einer großen Schüssel arbeitete, verloren sich viel zu viele kleinste Amaranth-Kügelchen auf Tisch, Stuhl und Boden. Selbst in der Spulenkapsel konnte ich sie finden.


Rückseite der Augnkissen


Ein Amaranth-Augenkissen dient zur Entspannung und Beruhigung der Augen. Schon nach wenigen Minuten sorgt es für Ruhe und Entspannung in alltagsstressigen Tagen. Es lindert gereizte, dicke Augen und kann sogar bei Kopfschmerzen und Migräne eine wohltuende Wirkung entfalten. Sich hinlegen, Augen schließen, Säckchen auflegen, vielleicht ein bisschen entspannende Musik hören und die Ruhe genießen.

Donnerstag, 15. Januar 2015

let it snow


Zum Geburtstag vor einem Jahr bekam ich von meiner Freundin eine sehr schöne Schneeflöckchen-Häkelkette. Sie weiß, womit sie mir eine Freude bereiten kann: elf Schneeflöckchen im Abstand von sieben Luftmaschen - so dichter Schneefall bedeutet eine langwierige Arbeit. Ich habe für das große Flurfenster noch vier Flöckchen dazugehäkelt, womit die Kette die richtige Länge bekam.



Nun kommt ja in aller Regel eine Schneeflöckchenkette nicht allein und da ich sowieso in einer Sockenstrickunlust steckte, "schneite" es an Weihnachten gewaltig auf das Sofa.


Tochter und Schwägerin wurden bedacht, kein Weihnachtsgruß mehr, eher spiegelt es im einen Fall den Wunsch nach Schnee im Winter wider und im anderen Fall transportiert es das wirkliche Wetter des Zittauer Gebirgs ganz heimelig in die warme Wohnstube.



Wollweiß oder reinweiß war die Frage: ich bevorzuge Wollweiß, die Tochter reinweiß - so weiß wie Schnee - und legt man die Flöckchen nebeneinander, so sieht man tatsächlich einen Unterschied. Aber nur dann.

Sonntag, 11. Januar 2015

Weihnachtssocken



Zu Weihnachten wollte ich Socken verschenken. Zwei Paar insgesamt. Eines wurde rechtzeitig fertig, beim zweiten verschenkte ich meine guten Absichten und ein damit verbundenes Versprechen, sie noch  im Verlaufe des Januar zu stricken. Es sollen meine ersten in diesem Jahr werden.



Passend zu Weihnachten hatte ich das Muster ausgesucht. Schön verzopft, was sowieso winterlich wirkt und dann noch eine Erinnerung an die Kreuzgewölbe der Kirchen in Bamberg und Nürnberg. Diese Eindrücke wollte ich unbedingt in einem Zopfmuster festhalten. Lange musste ich nicht überlegen wie ich diese Idee umsetzen könnte, wie die Kreuzungen der Stränge zu verlaufen hatten.




Gestrickt habe ich mit zwei Zopfnadeln, ein Strang lag vor, der andere hinter der Stricknadel, was ich als sehr ungewöhnlich befand, aber es hat insgesamt gut geklappt, brauchte allerdings etwas mehr Zeit als ein vergleichsweise "einfacher" Zopf. Hier das Muster fortlaufend, vom Bündchen her kann man erkennen, wie sich die drei Stränge verteilen:



Beim Ausprobieren dieses Musters entdeckte ich zufälligerweise gleich die Lösung für das zweite Kreuzgewölbe, das mir im Foto und der Erinnerung auch recht gut gefiel:


Ich freue mich zwar schon darauf, diese Socken zu stricken, wahrscheinlich aber werden es Ostersocken.
Jetzt freue ich mich erst einmal, dass mir diese hier gut gelungen sind.





Mittwoch, 7. Januar 2015

ein Blick zurück

Das neue Jahr hatte eigenwillig angefangen mit dem Totalausfall der Heizung am 1. Januar, Feiertag mit Neujahrskonzert in Mantel, Kapuze und Handschuhen.
Der gestrige Feiertag - Dreikönig - , mit dem wir zusammen mit einigen wenigen anderen Bundesländern gesegnet sind, war weitaus weniger spektakulär, aber da waren wir ja auch schon fast mittendrim im neuen Jahr.
Dieser Dreikönigstag ist für mich der eigentliche Beginn des Neuen Jahres, er gibt den Startschuss. Bis dahin verharre ich gerne in einer gewissen weihnachtsseeligen Lethargie, wir gehen viel spazieren, besuchen die Verwandtschaft, ich häkle, trinke Tee und zünde Kerzchen an.  Bis Dreikönig steht hier traditionell der Weihnachtsbaum. Da wird er ein letztes mal entdzündet, danach abgeräumt. Bis Dreikönig gehen in BaWü die Weihnachtsferien. Danach beginnt der Schulalltag und auch Kurse, Kreise und der wöchentliche Gymnastiktreff aktivieren sich.Von daher war der Heizungsausfall auch kein eigentliches Feiertagsdrama.
Gestern war also mein Schluss für's alte Jahr, das gemütlich ausklingen durfte - heute beginnt das (aktive) Leben wieder. Höchtste Zeit, einen letzten Blick zurück zu werfen.

Im Nachhinein wundert mich, dass ich relativ regelmäßig meine Posts geschrieben habe, das siebte Jahr in Folge, durchschnittlich so alle drei, vier Tage, obwohl ich wenig für mich genäht hatte und mich kaum am MMM dieses Jahr beteiligte: Ein Rock, ein Sorbetto (beim telefonischen Nähkränzchen mit Frau Küstensocke), zwei Weihnachtskleidversuche, ein Unterkleid und ein Weihnachtskleid. Liest sich nicht nach großem Umschlagsplatz von Stoff und Schnittmustern.
Und doch:
- Da waren wunderbare Nähtreffs mit meiner besten Freundin, deren Schwiegersohn das Nähen entdeckte und der sich mit meiner Hilfe ein sehr schönes, um nicht zu sagen: eigenwilliges Hemd nähte, dessen Schnitt von einer Maximalgröße auf schmal-schmaler-am schmalsten angepasst werden musste.
- Über mehrere Wochen waren die Sonntage ausgefüllt mit dem Nähen der Steckenpferde für ein Mittelalterfest zusammen mit meiner anderen besten Freundin.
- Es gab Pläne für eine Riesenkrabbeldecke meiner Tochter, die wir gemeinsam umzusetzen begannen, und deren letzte Runde eingeläutet ist
- Ich habe für meine eine beste Freundin einen Rock zum Geburtstag genäht,
- das selbe mit der nähbegeisterten Nachbarin, zuerst ein Rock,
- dann ein Kleid, das schwierig in der Anpassung an ihre Figur war, und in dem sie atemberaubend hübsch aussieht und gleich das nächste schon begonnen, das nun noch auf seine Ärmel wartet. Bis zum Sommer haben wir Zeit, es zu vollenden
- ich habe Shirts kopiert und genäht für den Schwiegersohn
- Taschen und Beutel für Verwandte und solche, die es werden wollen 
- Weihnachtsgeschenke mit der Tochter
- eine komfortable Weekend-Tasche mit der anderen besten Freundin (wobei wir zu zweit mehrere Nachmittage uns mit der Anleitung, der Masse an Stoff und dem unvollkommenen Schnitt herum schlagen mussten - aber die beschenkte Tochter war begeistert, das ist das wichtigste!.
- Die Babyhängematte war ein größeres Unternehmen, das mich wochenlang mit der Anschaffung der richtigen Wahl von Stoff, Haken und anderem Zubehör beschäftigte
- Ich habe natürlich jede Menge gestrickt und gehäkelt, dabei Babyschuhe entworfen und war zeitweise mit dem Verschicken der Anleitung mehr beschäftigt, als mit Stricken, Häkeln und Nähen.


Die größte Näh-Herausforderung war der stetig wachsende Bauch der schwangeren Tochter,
ABER
das wichtigste Ereignis des Jahres war er: der kleine Mann


mittlerweile ist er schon mächtig gewachsen, robbt sich durch die Wohnung und wurde von mir natürlich immer aufs neue ausführlich benäht:



er stellt alles was bisher wichtig erschien auf den Kopf, seine Bedürfnisse haben Priorität und so wird so manches mal nicht genäht und eher gespielt, gewiegt, gesungen, geschmust und getanzt ...
Es war ein aufregendes Jahr.

Für den MMM-Rückblick habe ich drei Lieblingskleider anzubieten, mehr habe ich nicht genäht, deshalb fällt die Entscheidung auch ganz leicht:



Zunächst das erste Probeweihnachtskleid, das sich mehr und mehr zu einem oft getragenen Lieblingsteil entwickelt, daheim herum allerdings nur, der Stoff ist zu dünn um sich damit vor die Tür zu wagen. Ein Schnitt von Rosa P., dem ich etwas kritisch gegenüber stand bis ich das Kleid endlich fertig hatte, dann war ich damit versöhnt nund Abnäher nicht mehr so tütig.


das zweite Probeweihnachtskleid, von dem ich froh bin, dass ich es in Angriff genommen habe, und das noch viel viel mehr als das rote Lieblingskleid getragen werden wird, wenn die Temperaturen steigen, denn auch dieser Stoff ist reichlich dünn


und dann das eigentliche Weihnachtskleid: der Schnitt wie oben Audrey von Maria Denmark, beide male in Abwandlung: Ausschnitt und Ärmelbündchen nach eigener Machart, sonst aber die Überraschung des Jahres. Ein wunderbar sitzendes Kleid, wenig Aufregung beim Nähen, exakte Maßangaben, zuschneiden-nähen-fertig, so einfach. Kein Herumgeeiere, keine Hättichdoch-solltichlieber ...Lange schlich ich um dieses Schnittmuster, konnte mich aber nicht entscheiden, es zu nähen. Jetzt, fast als Notlösung, weil ich mit dem ersten ausgesuchten Einfachschnitt nicht so ganz einverstanden war, stelle ich fest: Das Kleid überzeugt, der Schnitt ist mehr als prima.

Mehr Lieblingskleider der vergangenen Nähsaison findet ihr zum Auftakt eines neuen gemeinsamen Jahres auf dem MMM-Blog. Vielen Dank dafür.

Sonntag, 4. Januar 2015

gutes Zeit-Leistungsverhältnis



Alle Jahre wieder bekommen von die Zeitungsausträger und auch die Briefträger ein kleines Geschenk zu Weihnachten. Letztes Jahr gab es ein Stück selbstgemachter Seife, dieses Jahr hatte ich mir schon sehr rechtzeitig Gedanken um ein kleines Geschenk gemacht und kam zu dem Schluss: Topflappen kann jede/r brauchen.



Jedes der drei Paare war etwas anders konzipiert, so war das Nähen sehr kurzweilig.





Da ich sie schon so oft genäht habe, gehen sie ja auch wirklich flux von der Hand, ein wirklich gutes Zeit-Leistungsverhältnis für Geschenk.


Schließlich noch in eine kleine Papiertüte gesteckt und mit einem Schleifchen versehen: fertig.




zu guter Letzt:

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