Mittwoch, 28. September 2016

Kürbiszeit


Vor einigen Jahren bekam ich einen ersten kleinen Häkelkürbis von meiner Freundin geschenkt.
Dieses Jahr erfasste mich kurzzeitig ein anfallartiges Häkelfieber und ich häkelte gleich mehrere solcher kleiner Kürbisse.


Zwei davon habe ich gleich weiter verschenkt.

Montag, 26. September 2016

Seifen für den guten Zweck



Auch in diesem Jahr unterstützte ich die Frauen des Sozialstandes auf dem Martinimarkt. Nicht ganz so intensiv wie in vergangenen Jahren, aber immerhin.
In der Not die anderen Menschen nicht vergessen.


Meine eigenen Seifen halte ich schlicht: kein Duft und keine Farbe.
Dieses marmorierte ich die Seifen zum ersten mal. Ich hatte keine Ahnung, wie das gehen konnte und ob es wohl klappen würde. Sie sind wie bisher alle Martinimarktseifen mit Lavendel parfümiert.

Dienstag, 20. September 2016

Herbstbody



Von Karin bekam ich diesen schönen Stoff geschenkt.



Und setzte ihn gleich um. Ein Body sollte es werden. Ein warmer, weicher  Herbstbody für den kleinen Mann.

Mittwoch, 14. September 2016

wo die Liebe hinfällt



Ich kann mich nicht erinnern, ob ich als Kind ein Lieblingstier hatte. Außer meinem Teddy. In jugendlichen Jahren begeisterte ich mich für Elefanten, als junge Erwachsene für Hunde. Diese Liebe hält bis heute an.
Der kleine Mann liebt Hippos. Ist beeindruckt von ihrer Größe, besonders die des aufgesperrten Maules wenn im Zoo die Fütterungszeit beginnt.
Mein kleiner gehäkelter Hippo befindet sich also in einem wesentlichen Unterschied zu diesen eigentlichen Giganten, aber einen Vorteil hat er: er passt in eine kleine Kinderhand:


und lässt sich überall hin mitnehmen:


Anleitung Hippo von HIER!

Mittwoch, 7. September 2016

sammeln für den Wohlfühltee



Auf meinen weitschweifigen Spaziergängen mit dem Hund finde ich immer wieder Kräuter und Blüten auf naturbelassenen Wiesen oder an Wald- und Feldrändern.
Irgendwann beschloss ich neben Hundeleine und Pfefferspray auch ein Messer und einen Beutel einzupacken um gelegentlich einige Wildkräuter zu ernten.
Zu Hause trocknete ich diese und mit der Zeit wurde meine Teemischung immer reichhaltiger. Ich fand Schafgarbe, Kleeblüten, Lindenblüten, Holunderblüten, Brombeer- und Himbeerblätter und ergänzte diese mit Ringelblumen, einigen wenigen Lavendel- und Rosenblüten, Verveine und Zitronenmelisse aus dem Garten.
Dazu trocknete ich im Herbst Apfelstückchen von unseren reichtragenden Apfelbäumen und bekam einige Quitten von der besten Freundin.
Alles in allem ergab diese Mischung einen erfreulich wohlschmeckenden Wintertee.

Mittwoch, 31. August 2016

Sommerrock mit Vögeln


Diesen Rock nähte ich der Tochter wohl Ende April / Anfang Mai. Ich erinnere mich deshalb so genau, weil ich nicht ganz bei Sinnen war beim Zuschnitt und ich mir dies angesichts der familiären Situation verzieh. Das hintere Rockteil stand auf dem Kopf. Neu zuschneiden war nicht möglich, da ich knapp eingekauft hatte, einmal Rocklänge plus Saum und Beleg.


Also blieb mir nichts anderes übrig, als den Stoff umgekehrt - richtig! - aus den vorhandenen Teilen rauszuschneiden und möglichst passgenau die fehlenden Eckchen zu "restaurieren". Dies ist mir so gut gelungen, dass selbst ich, trotz dieses Wissens, nicht beständig nach dem Fehler suche.



Die Fotos entstanden im Winter in der Phase, in der ich meine zur Zeit eher spärlich gehandarbeiteten Werke nachträglich dokumentiere.

Freitag, 26. August 2016

Gelegenheitsarbeiten


Und doch!
Doch ist manchmal gut, wenn sein muss, was sein muss.
Zum Beispiel die Sommergarderobe des kleinen Mannes. Wie gelähmt saß ich oftmals vor der Nähmaschine, unfähig einen Stich zu tun - hatte mir das Nähen doch immer so viel Freude bereitet.
Aber manchmal ist gut, wenn sein muss, was sein muss. Und so nähte ich dem kleinen Mann eine Urlaubsgarderobe: mehrere Shirts, Bodies, kurze Hosen, lange dünne Hose.


Vorherrschend war in diesem Nähsommer die Farbe grün - passend zu seinen gärtnerischen Aktivitäten.


Außer viel grün gab es noch die Krokodil-Kombi und die dünne lange Hose, mit der sich ausgezeichnet Fußball spielen lässt.


Und dann hatte ich noch das sogenannten "Hawaii"-Hemd genäht - Urlaubsgefühl inclusive.



zu guter Letzt:

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